Hetzkampagne gegen die Hundepension-Stettbach

Die Hundepension wurde das erste Mal 2013 geöffnet. Der erste "Kunde" war ein roter Pudel Namens Amor!

Bereits am Anfang hatten die frischen Hausbesitzer die erste Erfahrungen mit den eingeschweißten Dorfbewohnern machen müssen. Durch eine nette Dorfbewohnerin wurde ihnen mitgeteilt, dass der Gehweg rechts neben ihrem Haus oft als Hundeklo benutzt wird und da die Betreiber ja nun schließlich dort wohnen, auch dafür Verantwortlich sein müssen. Schnell wurde sich zusammen getan und die Dorfbewohner wollten es gemeinsam bei der Gemeinde verkünden. Bevor es jedoch dazu kam, verfasste die junge Unternehmerin einen Hinweiszettel, den sie am Gehweg gut sichtbar befestigte mit der Info, dass sie nicht für diese Verunreinigungen verantwortlich seien und sie sich ausdrücklich davon distanzieren und den Verursacher darum baten, die Hinterlassenschaften seines Hundes zu entfernen.

Die Unternehmerin benutzt nämlich diesen Weg überhaupt nicht mit den Hunden!

Sie ist stets bemüht, dass die Hunde überhaupt keine Verunreinigungen auf dem Weg zur Gassigehrunde hinterlassen, sie unterbindet es sogar, dass ein Hund gegen irgendein Haus, Gartenzaun oder Mauer hinpinkeln.

Dann war es auf einmal das anhaltende Hundegebell. Ja, sogar Nachts sollten die Hunde immerzu bellen. Nur schliefen und schlafen die Hunde mit im Haus, sogar mitunter im Schlafzimmer, wenn die Dorfbewohner genau hinhörten konnten und können Sie feststellen, dass das Gebell von ganz woanders kam. Sicherlich schlagen die Hunde (vor allem Ihre eigenen) mal an, zumal sie oft hinten im Garten geärgert werden, aber auch hier ist die Unternehmerin stets bemüht, dass die Dorfbewohner nicht durch anhaltendes Hundegebell belästigt werden.

Das Ganze setzt es nun aber eine Krone auf, dass Anwohner des Dorfes Behauptungen aufstellen, die üble Nachrede und sogar Rufschädigung für ihr Unternehmen bedeuten. Sie scheuen sich nicht davor Kunden abzufangen und denen mitzuteilen, dass sie ihren Hund dort auf keinen Fall abgeben dürfen, weil die Betreiber der Hundepension die Hunde schlagen und misshandeln würden. Ja sogar vor Anrufen schrecken sie nicht zurück. Eine Kundin, die ihren Hund in die Pension gebracht hat, wurde keine 5 Minuten, nachdem sie dort los gefahren ist, angerufen und es wurde ihr zugetragen, dass sie ihren Hund dort nicht hin tun soll, da sie ihn schlagen und misshandeln würden. (Sie hatte eine Werbung von sich auf ihrem Auto, daher hatten diese "Bekannten" ihre Nummer, um sie zu warnen)

Schließlich geht dort das Veterinäramt ein und aus!

Es ist richtig, dass das Veterinäramt ca. 2x im Jahr zu ihnen kommt, und unangemeldete Kontrollen durchführt. Was auch wichtig und richtig ist, das ist aber ein Standardvorgehen, welches sogar im Tierheim, in der Tierklinik oder bei Tierzüchtern Gang und Gebe ist.

Die Unternehmerin war jahrelang im Tierschutz aktiv tätig und hat eine eigene Tierschutzjugendgruppe gehabt (die sie aus Zeitgründen aufgegeben hat).

Sie ist entsetzt und traurig zugleich, aber auch wütend, dass ihr nachgesagt wird, sie würde Tiere misshandeln!

Gut nur, dass Hunde ihre eigene Sprache sprechen und sich nicht freuen würden, in die Pension zu kommen. Das hier ein konsequenter, strenger Ton herrscht ist wohl jedem Hundebesitzer klar, denn die Aufnahme und Betreuung von unkastrierten Rüden erfordert dies nun mal. Aber die Kunden geben zum Glück nichts auf diese Hetzerei, sondern machen sich ihr eigenes Bild und bekommen stets einen freudigen Hund zurück!
1 Kommentar
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Jürgen Endres aus Schweinfurt | 04.02.2017 | 13:50   Melden
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