Was während der Winterzeit in keiner Hausapotheke fehlen sollte

Gestern hat man mit den Kindern noch eine Schneeballschlacht veranstaltet, heute beeinträchtigen Reizhusten und Halsschmerzen die Gesundheit. Gerade im Winter warten Grippeviren und Bakterien nur auf ein geschwächtes Immunsystem, um sich im Organismus einzunisten. Damit Sie bei beginnenden Erkältungsbeschwerden gut gerüstet sind und bei den ersten Anzeichen nicht direkt eine Apotheke aufsuchen müssen, sollten Sie während der Winterzeit daher einige Dinge unbedingt in Ihrer Hausapotheke haben.

Medikamente aus der Apotheke
Gerade wenn Gliederschmerzen den Alltag erschweren und erhöhte Temperatur Bettruhe verlangt, sollten Sie nicht extra losmüssen, um die Hausapotheke für Ihre Familie mit Medikamenten zu füllen. Praktisch ist es da natürlich, auf Versandapotheke zurückzugreifen, die die Medikamente und Präparate bis vor die Haustür liefern. Folgende Dinge sollten Sie unbedingt zur Winterzeit in der Hausapotheke besitzen:

- (Lutsch-)Tabletten gegen Halsschmerzen: Die Tabletten vermindern den Schluckschmerz, sodass Essen und Trinken leichter fällt.
- Nasenspray: Das Spray hilft die Schwellung der Nase zu reduzieren, sodass Sie wieder atmen können. Vor allem nachts ist das Spray hilfreich.
- Hustensaft: Das Mittel beruhigt die Bronchien und schützt so vor Hustenreiz.
- Paracetamol: Bei Glieder- und Kopfschmerzen helfen Ihnen Paracetamol wirkungsvoll. Achtung: Die Tabletten senken ebenso Fieber. Doch bis 39 Grad Celsius hilft Fieber, Viren zu bekämpfen.
Wichtig ist auf jeden Fall zusätzlich, dass Sie die Haltbarkeitsdaten der Medikamente überprüfen. Was abgelaufen ist, sollten Sie umgehend entsorgen und mit neuen Mitteln aus der Apotheke ersetzen.

Pflanzliche und natürliche Hilfe
Alle, die ihrem Körper etwas Gutes während einer Erkältung tun möchten, aber Medikamente eher meiden, können bei beginnenden Erkältungsbeschwerden alternativ auf verschiedene Hausmittel zurückgreifen. Warme Karotten, die mit Kandiszucker gesüßt werden, beruhigen beispielsweise bei Reizhusten und von Kindern lieber genommen als Hustensaft. Auch Kartoffelwickel erfüllen diesen Zweck. Wer unter Fieber leidet, sollte wegen des Flüssigkeitsverlusts viel trinken, am besten Kräutertee. Salbeitee hilft bei Halsentzündungen, Pfefferminztee befreit die Nase und Kamillentee beruhigt die Bronchien. Zudem sollten Sie sich während einer beginnenden Erkältung schonen und daher viel schlafen. Wer seinen Körper zusätzlich mit homöopathischen Mitteln unterstützen möchte, sollte seine Hausapotheke mit folgenden Präparaten ausstatten:
- Apis D30: Dreimal täglich sollten hier fünf Globuli geschluckt werden, wenn das erste Kratzen im Hals zu spüren ist und ein stechender Schluckschmerz Essen und Trinken behindert.
- Nux vomica D30: Wer nachts unter einer verstopften und tagsüber unter einer laufenden Nase leidet, sollte dieses Mittel zuhause haben.
- Rhus tocicodendron D30: Sollten Sie nach einer Unterkühlung unter Erkältungsbeschwerden leiden, weil der Schneespaziergang zu lange war oder Sie in einen kalten Regenschauer gekommen sind, unterstützt dieses Mittel die Selbstheilungskräfte des Körpers.
- Belladonna D30: Sollte der grippale Infekt schon weit fortgeschritten sein, sodass Sie unter hohem Fieber leiden und Halsschmerzen mit stechendem Schluckschmerz verbunden sind, dann hilft Ihnen dieses Medikament. Bessert sich Ihr Zustand allerdings nicht nach wenigen Tagen, sollten Sie einen Arzt aufsuchen, vielleicht leiden Sie unter einer bakteriellen Mandelentzündung, die nur mit Antibiotika geheilt werden kann.

Gut vorbereitet durch den Winter
Wer während der kalten Wintertage auf sein starkes Immunsystem Wert legt und ein wenig medikamentöse Unterstützung zuhause hat, wird die Grippe- und Erkältungszeit sicher schnell und unbeschadet überstehen.
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