Pabst Transport ordert 100 Lkw bei MAN für die nächsten drei Jahre

(Foto: Pabst Transport)
Gochsheim (red). Pabst Transport ist seit über 60 Jahren auf deutschen Straßen unterwegs. Die heute dafür eingesetzten Fahrzeuge stammen ausschließlich von zwei Marken. „Damit sichern wir unseren hohen Qualitätsstandard, da wir so die Effizienz unserer internen Prozesse hoch halten können“, so Mario Becherer, Leiter Fuhrpark bei Pabst.Um eine optimale Planbarkeit auf beiden Seiten zu erreichen, hat das mittelständische Transportunternehmen aus Gochsheim deshalb mit seinem langjährigen, starken Partner MAN eine Vereinbarung getroffen, 100 Fahrzeuge in den kommenden drei Jahren zu kaufen. „Sehr gerne sehen wir unsere LKW in der Flotte von Pabst, da hier nicht nur auf die Technik des Fahrzeugs, sondern auch auf die vollumfängliche Ausstattung und die Bedürfnisse der Kraftfahrer eingegangen wird“, so Karsten Rapp, MAN Truck & Bus Deutschland GmbH. Und genau dort liegt eben ein Hauptaugenmerk von Pabst: in der Sicherheit. Alle Fahrzeuge werden grundsätzlich mit den relevanten Assistenzsystemen ausgestattet, um die Kraftfahrer im Alltag so gut wie möglich zu unterstützen. Und dies zeigt sich auch in der täglichen Kommunikation mit den Fahrern. „Der durchwegs positive Anklang der Fahrzeuge bei den Kraftfahrern sorgt natürlich auch für eine emotionale Bindung an den LKW selbst und darüber hinaus an uns“, so Becherer weiter. Und dies ist gerade für ein Transportunternehmen mit 300 LKW wichtig, denn durch den vorherrschenden Fachkräftemangel, wird es für alle schwieriger, geeignete Berufskraftfahrer zu finden. Daher setzt eben Pabst in Verbindung mit MAN auf die Bindung der Fachkräfte durch ein Mitbestimmen der Fahrer bereits beim Einkauf der Fahrzeuge. „Jeder Kraftfahrer, der dadurch bei uns bleibt, ist für das Unternehmen sehr wertvoll. Und wer gerne auch so ein tolles Fahrzeug im Alltag fahren möchte, der ist natürlich bei uns herzlich willkommen“, so Becherer abschließend.
Pabst Transport beschäftigt derzeit 600 Mitarbeiter, von denen knapp 400 im Fahrerbereich eingesetzt sind. Die Fahrzeuge sind deutschlandweit in unterschiedlichen Einsätzen unterwegs.
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