Oh Mann

(Foto: Foto: Veranstalter/privat)

Heute im Interview: Maximilian Weinig, 24 Jahre, Informatikkaufmann und neuer
Student zum Betriebswirt (VWA) an der Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Schweinfurt

Was hat Sie dazu bewogen, ein berufsbegleitendes Abendstudium an der VWA zu absolvieren?
Ich möchte beruflich und persönlich vorankommen ohne den Hauptberuf zwischenzeitlich für das Studium aufzugeben und wollte einen seriösen Anbieter, dessen Abschluss auch formal etwas zählt, die Weiterbildung somit anspruchsvoll und allgemein anerkannt ist.

Wie sind Sie auf die VWA aufmerksam geworden?
Mein ehemaliger Ausbilder Andreas Ries hat während meiner Ausbildungszeit das Studium an der VWA in Würzburg absolviert und hiervon sehr gerne berichtet und sein Wissen mit uns Auszubildenden geteilt. Zusätzlich hat mein Vater das Studium ebenfalls absolviert, ein gerade in Rente eingetretener Kollege ebenfalls. Alle haben Positives berichtet und vor allem die persönliche Weiterentwicklung herausgestellt. Nicht nur der formale Abschluss, sondern die jeweils persönliche Charakterentwicklung wurde als rückblickend sehr entscheidend und förderlich für das weitere Leben erwähnt.

Können Sie uns etwas zu Ihrem bisherigen Werdegang erzählen?
Ich habe die Mittlere Reife im Kaufmännischen Zweig abgeschossen. Anschließend habe ich eine Ausbildung zum Informatikkaufmann begonnen und nach Abschluss dieser und anschließender Übernahme, bin ich in den Bereich ERP-Systembetreuung eingestiegen. Daher möchte ich den Fokus mehr auf die betriebswirtschaftliche Ebene legen, um mich in diesem Bereich weiter fortzubilden und auch bei Gesamtprozessualen Themen „mitreden“ zu können. Daher hat sich die VWA sehr angeboten.

Was versprechen Sie sich vom Studium an der VWA?
Ein breit gefächertes Wissenspektrum, bei Diskussionen fachlich mitreden können, den eigenen Horizont erweitern.

Sie haben bereits an diversen Vorlesungen der VWA teilgenommen. Wie sind Ihre bisherigen Erfahrungen mit der VWA?
Sehr positiv. Wir Schweinfurter Studenten haben uns schnell als Gruppe gefunden und sind alle bisherigen Herausforderungen, vor allem Englisch, Öffentliches Recht oder Marketing gemeinsam angegangen und haben uns immer gegenseitig unterstützt.
Diese Gruppendynamik ist extrem hilfreich, da alle das gleiche Ziel verfolgen und man neue Herausforderungen, sei es nur die Herangehensweise an das Studium nicht alleine gehen muss.

Wenn Sie einem Freund die VWA mit drei Worten erklären müssten, welche drei Worte wären dies?
Praktisch, Gemeinschaft, anerkannt.
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