www.schweinfurtfuehrer.de ist die umfassendste Geschichtsaufarbeitung über Schweinfurt im Internet

Peter Hofmanns Schweinfurtseite www.schweinfurtfuehrer.de im Internet ist mit vielen neuen „Schätzen“ aus Alt-Schweinfurt gespickt. Mittlerweile schon sieben Jahre bestückt der Schweinfurter Rechtsanwalt diese Seite mit allem Wissenswerten über die Schweinfurter Vergangenheit. Und nach wie vor ist er auf der Suche nach weiteren Informationen und altem Bildmaterial.Deshalb gibt es auch ständig Neues zu entdecken, da immer wieder Schweinfurter Bürgerinnen und Bürger ihre Dachboden- und Kistenfunde bei Peter Hofmann vorbeibringen und somit dazu beitragen, dass die im Schnitt täglich 400 Besucher immer aufs Neue Schweinfurts Vergangenheit erleben dürfen. „Jeder bekommt seine Fotos nach kurzer Zeit zurück. Sie werden lediglich digitalisiert und auf der Website mit einem dicken „Dankeschön“ für die Einlieferer veröffentlicht, versichert Hofmann.
Und es wäre auch schade, wenn fotografische Kostbarkeiten aus der Vergangenheit Schweinfurts eines Tages im Müll landen und somit den Schweinfurtern für immer verloren gingen.
Doch nicht nur Fotos bietet dieser hochinteressante Internetauftritt. Auch die Geschichte Schweinfurts wird immer umfangreicher dargestellt. Beispielsweise seien hier genannt Jutta Grebers „Geschichte der Schweinfurter Fotografie und Fotografen“, die unter der Rubrik Geschichte zu finden ist oder auch „Die Schweinfurter Pferdebahn“, die einst das heutige Rückert-Zentrum mit dem Schweinfurter Hauptbahnhof verband.
Auch die Schweinfurter Vereine haben hier die Möglichkeit, ihre Aktivitäten als auch ihre Geschichte darzustellen.
Neu auch der Auftritt des Schweinfurter Arbeitskreises für Industrie (AKI), der unter „Industriegeschichte“ seine umfangreichen Recherchen veröffentlicht und so einen tiefen Einblick in die industrielle Entwicklung der Schweinfurter Industrie und Firmen gewährt.
Brandneu auch der Auftritt der Schweinfurter „Initiative gegen das Vergessen“, ein Arbeitskreis, der sich mit der dunklen Vergangenheit Schweinfurts im Dritten Reich unter dem Nationalsozialismus befasst und auch unbequeme Fakten nicht unter dem Deckmantel hält. Dieser Auftritt der Initiative soll nun Stück für Stück erweitert werden.
Hofmann appelliert an alle Schweinfurter, ihre Fotoalben und –kisten zu durchforsten und beim Finden alter Schweinfurt-Fotos oder – Dokumente diese ihm zur Verfügung zu stellen.
Die vielen Betrachter der Schweinfurtseite www.schweinfurtfuehrer.de werden es danken, so Hofmann.
Kontakt: Rechtsanwaltskanzlei Hofmann-Beck Tel. 09721 72850 oder email: kanzlei@hofmann-beck.de
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