Symbolischer Auftakt für Baumaßnahme an Kindertagesstätte

Das Foto zeigt beim symbolischen Spatenstich von links: Gerhard Beck, Katja Wolz, Manuela Kenntner, Jürgen Geist, Diakon Frank Menig, Pfarrer Andreas Heck, Jürgen Unger, Martin Schramm, Markus Schäfer, Volker Löffelmann, Mirja Dietlein, Stefan und Ludwig Roßkopf, Bürgermeister Stefan Rottmann und die fleißigen Bauarbeiter aus dem Kindergarten.
In den nächsten Wochen und Monaten wird in Schonungen häufiger zum Spaten gegriffen: Den Auftakt einer Serie von Spatenstichen bildete das Kinderkrippenprojekt mit einem Investitionsvolumen von 1,915 Millionen Euro. Der gemeindliche Eigenanteil liegt bei 314.905 Euro, wie Bürgermeister Stefan Rottmann bekannt gab. Außerdem entsteht in direkter Nachbarschaft eine Heizzentrale mit Nahwärmeversorgung am Schulzentrum, eine neue Verbindungsstraße soll eine Umfahrung vom Galgenberg hinüber zum Schulzentrum ermöglichen, weiterhin steht in direkter Nachbarschaft der Neubau der Grundschule an. Die Kanalbaumaßnahme am Mainblick/Kreuzbergring/Dachleite startet noch Ende Mai.
Im Rahmen des jährlichen Kindergartenfests wurde der Auftakt der Baumaßnahme gemeinsam gefeiert: Diakon Frank Menig begrüßte Gemeindevertreter, Ehrenamtliche des Trägervereins, Kirchengemeinde sowie Planer und Architekten. Die Bautafel mit den Logos der Kooperationspartnern Freistaat Bayern, Diözese Würzburg und Gemeinde Schonungen und einer Animation des künftigen Gebäudes hinter dem Bauzaun lässt erahnen, dass dort bald ein heller und moderner Anbau für insgesamt drei Krippengruppen entstehen soll.
Um den Bau zu verwirklichen bedarf es umfangreiche Abgrabungen: Die Architektur des Gebäudes wurde optisch am Bestandskindergarten orientiert. Aufgrund der ausgeschöpften Platzkapazitäten soll der Neubau zügig verwirklicht werden. Gleichzeitig soll die Krippe gemeinsam mit dem Bestandsgebäude an der neuen Nahwärmeversorgung am Schulzentrum angeschlossen werden. Zwischenzeitlich hat der Bauausschuss den Bauantrag bereits befürwortet.
Im Bereich der Betonstraße soll der künftige Hauptzugang zur Kinderkrippe entstehen – hier gibt es etliche praktische Gründe und Zwänge, wie Jürgen Unser erläutert. Ein funktionierender Betrieb der Kinderkrippe kann deshalb nur mit dem Ausbau der Straße erfolgen. So soll bis kurz unterhalb des Naturfreundehaueses die Straße asphaltiert und verbreitert werden. Zusätzlich sollen direkt an der Krippe Kurzzeitparkplätze geschaffen und ein Gehweg fortgesetzt werden. Die Straße soll bis hinüber zum Schulzentrums oberhalb des Kindergartens als Umfahrung fortgeführt werden: Dafür gab der Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung grünes Licht. Zusätzlich soll an der neuen Querverbindung eine Bushaltestelle eigens für die neue Grundschule entstehen.
Damit die Baumaßnahme noch schneller voranschreiten kann, brachte Architekt Jürgen Unser als kleines Geschenk schon mal Spielzeugspaten und Helme für die Kinder der Kindertagesstätte mit.
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