Schweinfurter Faschingszug zieht über 12 000 Zuschauer an

Einmal mehr hat der Schweinfurter Faschingszug seine Zugkraft auf die Bürger von Stadt und Landkreis unter Beweis gestellt. Über 12 500 Zuschauer, so nach Polizeiangaben, säumten den Weg der Zuges, der wieder durch die Innenstadt führte und fröhlich, friedlich verlief.
Pünktlich um 13 Uhr zündete Zugmarschall Gerhard Reisch die "Startrakete" und führte im Anschluss, chauffiert von seiner Adiutantin Susanne Weth, im 444 PS-starken Ford Mustang, gesponsert vom Autohaus Löffler, den Zug an. Insgesamt 42 Gruppen, Motivwagen, Fußgruppen und Musikkapellen nahmen am diesjährigen Zug teil und setzten unzählige Glanzpunkte.
Logisch, nicht nur die närrischen Wagen standen im Mittelpunkt, um ein vielfaches wichtiger war für für die Kinder und viele Erwachsene, was gibt es an Süßigkeiten zu erhaschen. Und daran, da sparten die Teilnehmer wahrlich nicht. Schade nur, das nun die Fastenzeit beginnt.
Den Wanderpokal der Stadt für die beste karnevalistische Idee gewann in diesem Jahr die "Gäßbockelf Üchtelhausen" unterstützt von den "Zeller Kracken". Weitere Preisträger sind der KVO Oberwerrn und der TSV Stadtlauringen. Ausgelobt wurden auch diesmal wieder die Preise für Alkoholpräventation.
Für das Schweinfurter Prinzenpaar 2017, Prinz Robert I. und Prinzessin Tanja I. war dieser Tag ein "einmaliger, historischer Moment im Leben, der niemals mehr wieder kommen wird."
Ein großer Dank seitens der ESKAGE und deren Präsidenten Horst Dinkel galt der Stadt Schweinfurt, dem THW, der Feuerwehr Schweinfurt, dem BRK Schweinfurt, der Polizei sowie den freiwilligen Helfern unter anderem von der Feuerwehr Schwebheim und Pfersdorf die durch ihren freiwilligen Einsatz zur Sicherheit der Zugteilnehmer und vor allem der Besucher maßgeblich beigetragen haben.
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