Schweinfurt will mit Würzburg Regiopole werden – Engere Zusammenarbeit

Mit Würzburg (im Bild die Festung) möchte Schweinfurt gerne Regiopole werden. (Foto: Oliver Kastner)
Schweinfurt (red). „Wir halten auch weiterhin, unabhängig von der landesplanerischen Klassifizierung, an den Zielen der regionalen Entwicklungspartnerschaft fest“, betont Schweinfurts Oberbürgermeister Sebastian Remelé. „Unser Bestreben ist es auch weiterhin, uns zusammen mit Schweinfurt als Regiopole zu positionieren“, so Würzburgs Oberbürgermeister Christian Schuchardt.
Denn weder Regensburg noch Ingolstadt haben ein der Stadt Schweinfurt vergleichbares Zentrum in der Nähe. Die Städte Würzburg und Schweinfurt arbeiten bereits auf unterschiedlichen Ebenen gut zusammen, beispielsweise in der Region Mainfranken GmbH zur Stärkung der gesamten Region.
Außerdem besteht eine intensive Verbindung durch die Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt.
„Ich begrüße diese neue Ausdifferenzierung in die verschiedenen regionalplanerischen Kategorien. Somit wird den unterschiedlichen Stadttypen verstärkt Rechnung getragen. Sie bietet für die Region Mainfranken große Vorteile“, so Schuchardt weiter.
"Ein richtiges und wichtiges Zeichen, dass Würzburg und Schweinfurt an ihrem gemeinsamen Ziel der regionalen Entwicklungspartnerschaft festhalten“, erklärt Bayerns Innenstaatssekretär Gerhard Eck. „Die Stadt Schweinfurt ist in ihrer Position als Industriestandort ein bedeutender wirtschaftlicher Motor Mainfrankens. Daher müssen mit Blick auf die Metropolregionen Nürnberg und Rhein-Main beide Städte, Würzburg und Schweinfurt, gut aufgestellt sein, um die gesamte Region sowohl wirtschaftlich als auch strukturell für die Zukunft zu stärken.“
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