SAZ-Leser durften am Oddset VIP-Trip nach Nürnberg teilnehmen – „An die VIP-Lounge könnte man sich gewöhnen!“

Das Foto zeigt die Teilnehmer des SAZ und Lotto-Bayern-VIP-Trips. Das Foto entstand in der Lotto-Bayern VIP Lounge mit (v. li.): Lotto Bayern bezirksleitser Manfred Riedl, Dirk und Luca Fuchs, Ralf Lommel, Walter Dellermann.
Schweinfurt (red). Ein unvergessliches Erlebnis war wieder der „Oddset-VIP-Trip“ für Leser des Schweinfurter Anzeigers zu einem Fußballspiel des 1. FC Nürnberg. Schon viele Jahre veranstaltet der Schweinfurter Anzeiger zusammen mit Lotto Bayern Preisausschreiben, bei denen die Gewinner ein Spiel live in der VIP-Lounge von Lotto Bayern im Nürnberger Stadion mit dabei sein dürfen.
Diesesmal hatte Walter Dellermann aus Grettstadt das große Los gezogen, der mit seinem Kumpel Ralf Lommel mit dabei war. Das zweite Paar bildeten Dirk Fuchs mit seinem Sohn Luca aus Bergrheinfeld. Sie durften mit Lotto Bezirksleiter Manfred Riedl die Zweitliga-Partie des 1. FC Nürnberg gegen den VfL Bochum besuchen. Unisono bescheinigten alle Teilnehmer einen organisatorisch hervorragende vorbereiteten Trip mit vielen Erlebnissen, auch hinter den Kulissen des 1. FC Nürnberg. Nur das Ergebnis passte nicht, denn die „Clubberer“ haben die Partie am Ende mit 0:1 verloren.
Dennoch waren alle Teilnehmer voll des Lobes. Die VIP-Lounge ist für 12 Personen gedeckt und das Bedienungspersonal ist während des gesamten Spiels um das Wohlergehen der Gäste bemüht, dazu gibt es Flatscreen Bildschirme mit den neuesten Ereignissen rund um das Spiel und natürlich auch eine live-Übertragung mit den Zeitlupen der strittigen Szenen und Tore. Und wer das Außen-Feeling schätzt, der kann durch eine Schiebetür aus der VIP-Lounge hinaus treten und auf einem reservierten Ledersessel im Freien Platz nehmen. Auf allen Plätzen ist natürlich beste Sicht garantiert.
In der Halbzeitpause, sowie vor und nach dem Spiel kann man im Servicebereich auch die eine oder andere bekannte Club-Größe treffen. Bei Häppchen vom Buffet kann dabei fachgesimpelt werden.
Walter Dellermann war begeistert. „An die VIP-Lounge könnte man sich gewöhnen!“, sagte der eingefleischte Club-Fan hinterher. „Vor lauter Aufregung habe ich vom eigentlichen Spiel gar nicht so viel mit bekommen“. Aber auch ohne VIP-Lounge wird er künftig die Spiele des 1. FC Nürnberg weiter verfolgen, von dem er hofft, dass er in der kommenden Saison wieder einmal ein ernsthaftes Wörtchen um den Aufstieg mitsprechen wird.
Auch Dirk und Luka Fuchs waren begeistert von der Stadionführung, den Rasenplatz betreten zu dürfen und auf der Trainer-Spielerbank Platz nehmen zu dürfen. Die beiden waren erstaunt vom Rundum-Service in der VIP-Lounge. Dirk Fuchs lobt auch die gute und freundschaftliche Unterhaltungmit den Mitreisenden. Die Expertenmeinung war klar: „Der Club sollte nicht immer mit hohen Bällen nach vorne agieren und eine Taktik mit spielerischem Aufbauspiel aus dem Abwehrverbund über das Mittelfeld anwenden“.
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