Neuer Chefarzt im Leopoldina-Krankenhaus Schweinfurt

Prof. Dr. med. Karl Mischke tritt die Nachfolge von Prof. Dr. med. Hubert Seggewiß an, der die Klinik mehr als 17 Jahre geleitet hat und nunmehr in den wohlverdienten Ruhestand ging. (Foto: Leopoldina-Krankenhaus Schweinfurt)
Schweinfurt: Leopoldina Krankenhaus | Prof. Dr. med. Karl Mischke ist seit 1. Juli der neue Chefarzt der Medizinischen Klinik 1 im Leopoldina-Krankenhaus Schweinfurt. Der 44-jährige Aachener tritt damit die Nachfolge von Prof. Dr. med. Hubert Seggewiß an, der die Klinik mehr als 17 Jahre geleitet hat und nunmehr in den wohlverdienten Ruhestand ging.
Professor Mischke war zuletzt leitender und geschäftsführender Oberarzt der Medizinischen Klinik am Universitätsklinikum Aachen.
Er ist Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie, internistische Intensivmedizin und verfügt über Zusatzqualifikationen in der speziellen Rhythmologie und interventionellen Kardiologie. Prof. Mischke ist in zahlreichen medizinischen Fachgesellschaften aktiv und als Gutachter für verschiedene kardiologische Verbände und Wissenschaftsmagazine tätig. Sein beruflicher Weg führte ihn an international bekannte Kliniken in der Schweiz, den Niederlanden und den USA. Die Geschäftsführung des Leopoldina-Krankenhauses ist glücklich darüber, den renommierten Herzspezialisten für die Medizinische Klinik 1 gewinnen zu können.
Der Professor freut sich sehr auf die neue Aufgabe. „Eine tolle Herausforderung, eine große und sehr renommierte Klinik übernehmen und gestalten zu dürfen. Das umfangreiche Spektrum der Leistungen der Medizinischen Klinik 1 wird im Leopoldina-Krankenhaus auf höchstem Niveau angeboten. Ich war schnell davon überzeugt, meine Vorstellungen von optimaler Patientenversorgung hier verwirklichen zu können. Im Leopoldina geht es neben der Spitzenmedizin – dem Leitbild entsprechend - auch um menschliche Zuwendung. Darüber hinaus freue ich mich auf Schweinfurt und die Region. Es gibt für mich und meine Familie viel zu entdecken.“
Professor Mischke will die etablierte Klinik im Leopoldina noch weiterentwickeln. „Dort wo sich durch Fortschritte in der Medizin neue Möglichkeiten ergeben, werden wir diese zum Wohle unserer Patienten einsetzen“, sagt der Mediziner. Ein Schwerpunkt ist sicherlich im Bereich der Behandlung von Herzrhythmusstörungen zu erwarten. Professor Mischke hat diesen Bereich viele Jahre an der Universitätsklinik in Aachen geleitet und gilt als renommierter Experte. Am wichtigsten ist dem Mediziner der Patientennutzen. Das Wohl des Patienten hat immer höchste Priorität bei allen diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen, so die Maxime des Professors.
Am Mittwoch, 26. Juli, von 18 bis ca. 19:30 Uhr findet die Einführungsveranstaltung von Prof. Mischke statt. Das Thema seines ersten Arzt-Patienten-Seminars ist „Herzrhythmusstörungen – Teil 1“. Veranstaltungsort ist der Konferenzraum im 8. OG des Leopoldina-Krankenhauses.
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