Nachhaltigkeit dominiert den Neujahrsempfang - Grüner Plan für Dittelbrunn

Die Ehrenurkunde des Landkreises erhielt Anton Schindelmann im festlichen Rahmen des Neujahrsempfanges. Das Foto zeigt v.l.: Bürgermeister Willi Warmuth, Anton Schindelmann und Hausherrn Marcus Eisner (Geschäftsführer Autohaus Schuler & Eisner).

Dittelbrunn (eva). Einen neuen Weg beschritt Bürgermeister Willi Warmuth mit der Ausrichtung des Neujahrsempfangs 2018. Die Gäste waren diesmal nicht in ein öffentliches Gebäude geladen worden, Schauplatz war vielmehr das Autohaus Schuler & Eisner.

Es sei wichtig das heimische Gewerbe in den Fokus zu rücken, führte Warmuth in seiner Begrüßung aus und deutete an, auch in den kommenden Jahren die Räumlichkeiten eines Unternehmens der Gemeinde Dittelbrunn zum Schauplatz des Neujahrsempfanges werden zu lassen. Neben den Gemeinderäten und Vertretern der Vereine, Verbände und Hilfsorganisationen aus den vier Gemeindeteilen begrüßte Warmuth besonders Bezirksrat Stefan Funk, die Bürgermeisterkollegen aus den Allianzgemeinden sowie Schweinfurt`s 3. Bürgermeister Karl Heinz Kauczok.

Im Mittelpunkt der Neujahrsansprache stand die Ökologie. „Der Gedanke der Nachhaltigkeit muss mehr in den Mittelpunkt rücken. Die künftige Bevölkerung darf nicht schlechter gestellt sein als die derzeitige.“ Mit Blick auf die Location forderte Warmuth eine Reduzierung des Co2 Ausstosses wozu die E-Mobilität ein gewichtiges Wort beitragen könne.
Nachhaltigkeit sei aber nicht nur Umweltschutz, sie bedeute auch die Förderung erneuerbarer Energien. Zur Nachhaltigkeit trage die Abfalltrennung ebenso wie die energetische Ausrichtung der Gebäude bei. Für Dittelbrunn stellte er den Starschuss zum „Grünen Plan“ in Aussicht. Hierbei sollen Dachbegründungen wie auch die Begrünung von Garagen gefördert werden. Besonders stolz war Warmuth über das Engagement der Bürger(innen). Ob als Schulweghelfer in Hambach, „gleiches wäre auch für Dittelbrunn wünschenswert“, als Mitglied der First Responder Gruppe oder als Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr und weitererHilfsverbände, dieses Engagement sei nicht hoch genug zu schätzen.

Wie man still und bescheiden über Jahre hinweg freiwillige Dienste für die Gemeinschaft leistet, dafür ist Anton Schindelmann ein Beispiel. Für seine Verdienste überreichte Bürgermeister Willi Warmuth dem Pfandhäuser Bürger die Ehrenurkunde des Landkreises.
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