Mehr Krankenhausfälle

(Foto: pixelio)
Im Jahr 2016 wurden in den 357 bayerischen Krankenhäusern 2,99 Millionen Patienten vollstationär behandelt, 35 644 bzw. 1,2 Prozent mehr als im Vorjahr. Wie das Bayerische Landesamt für Statistik weiter mitteilt, standen in den bayerischen Krankenhäusern im Berichtsjahr insgesamt 76 128 Betten zur Verfügung. Die durchschnittlich in einem Krankenhaus verbrachte Zeit war mit 7,2 Tagen im Vergleich zu 2015 unverändert.
Nach Angaben des Bayerischen Landesamts für Statistik betrug die Zahl der in den 357 bayerischen Krankenhäusern vollstationär behandelten Patienten (Fallzahl) im Jahr 2016 insgesamt 2,99 Millionen und erhöhte sich damit im Vergleich zum Vorjahr um 35 644 (+1,2 Prozent). Parallel dazu stieg die Zahl der insgesamt angefallenen Berechnungstage um 182 808 auf 21,6 Millionen an (+0,9 Prozent). Die durchschnittliche Dauer eines Krankenhausaufenthalts belief sich wie im Vorjahr auf 7,2 Tage.
Im Jahr 2016 standen in den bayerischen Krankenhäusern insgesamt 76 128 Betten für die stationäre Versorgung zur Verfügung, das sind 128 mehr als im Vorjahr. Nahezu drei von vier Betten (71,1 Prozent) befanden sich in Krankenhäusern öffentlicher Träger, 17,7 Prozent in einem privatem Krankenhaus und 11,3 Prozent in einem Krankenhaus mit einem freigemeinnützigen Träger. Die Auslastung der aufgestellten Betten erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr von 77,2 auf 77,5 Prozent. Die Betten in öffentlichen Krankenhäusern waren zu 79,1 Prozent ausgelastet, die der freigemeinnützigen nur zu 74,9 Prozent und die der privaten Einrichtungen zu 72,9 Prozent.
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