LTE- und Mobilfunk der neuesten Generation

Das Foto zeigt von links Telekom-Pressesprecher Bürgermeister Stefan Rottmann, Projektleiterin Karin Ehrhardt und Telekom-Pressesprecher Dr. Markus Jodl.
Am Ende waren es nur wenige Tasten- und Mausklicks in der Telekomzentrale in Nürnberg und der Mobilfunkmast konnte pünktlich vergangenen Freitag um 10.15 Uhr in Betrieb gehen. Damit ist neben modernster LTE-Technik auch GSM (Global System for Mobile Communications) der neuesten Generation verfügbar. Lange genug musste die Gemeinde hartnäckig kämpfen und auf diesem Moment geduldig warten, erinnert sich Bürgermeister Stefan Rottmann.
Das Ergebnis entschädigt aber für alle Bemühungen: Zur feierlichen Inbetriebnahme hat sich sogar Telekom-Pressesprecher Dr. Markus Jodl vom fernen München auf den Weg nach Marktsteinach gemacht – auch Telekom-Projektleiterin Karin Ehrhardt war dabei und testete eigenhändig den Mobilfunk.
Jetzt ist Marktsteinach auf Empfang, wenn auch aktuell nur über die Telekom als Anbieter. Notrufe können dank der Netzabdeckung jetzt von jedem Handy aus getätigt werden. Auch Mitbewerber Vodafone hat es sich zum Ziel gemacht, alle vier unterversorgten Ortsteile Zug um Zug zu erschließen. Priorität eins haben jetzt allerdings die Orte Löffelsterz und Reichmannshausen. Neben Mobilfunk plant Vodafone den Ausbau mit leistungsfähigem LTE um zusätzlich ein weiteres Internetangebot zu schaffen.
Die Planungen sind sehr weit gediehen: Die Nutzungsverträge für die geplanten Standorte sind bereits durch Bürgermeister Stefan Rottmann unterzeichnet. In Kürze werden die Bauanträge für den 20- bzw 40-Meter Masten im gemeindlichen Bauausschuss beraten. Alle Beteiligten hoffen, dass die beiden Masten im Herbst in Betrieb genommen werden können. Die Telekom dagegen konzentriert sich jetzt auf den Ortsteil Hausen: Hier soll der ehemalige Fernsehmast zum Mobilfunkmast umfunktioniert werden. Voraussetzung ist der aktuell laufende Breitbandausbau, denn der Mast muss mit Glasfaseranbindung ausgestattet werden. Auch hier kann die Mobilfunklücke schon bald geschlossen werden.
Bürger der betroffenen Ortschaften sollten sich regelmäßig im Gemeindeblatt oder Internet über die Entwicklungen informieren. Außerdem bietet es sich an sich bei den Netzbetreibern über deren Angebote zu informieren und gegebenenfalls Verträge von Mobilfunkgeräten bzw. Internetverträge zu kündigen und umzustellen, so Rottmann.
Mit dem nun absehbaren großflächigen Mobilfunkausbau ist es dann gelungen alle neun Ortsteile der Gemeinde mit Mobilfunk zu versorgen: In Anbetracht der noch vielen vorherrschenden Mobilfunklöcher bei anderen Gemeinden, kann die Gemeinde den Ausbau durchaus als großen Erfolg verbuchen. So wurden die Standorte auf höchster Management-Ebene bei Telekom und Vodafone beschlossen.

Das Foto zeigt von links Telekom-Pressesprecher Bürgermeister Stefan Rottmann, Projektleiterin Karin Ehrhardt und Telekom-Pressesprecher Dr. Markus Jodl.
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