Konvolut an Gemälden, Gouachen, Aquarellen und Pastellen – Schenkung an die Kunsthalle

Übergabe der Schenkung mit (v. li). Anne Köhler (Witwe des Künstlers Florian Köhler), Oberbürgermeister Sebastian Remelé und Andrea Brandl (Leiterin der Kunsthalle). (Foto: Kunsthalle/Katharina Christ)
Die Witwe des Malers Florian Köhler (1935-2014), Anne Köhler, hat der Kunsthalle Schweinfurt ein weiteres Konvolut an Gemälden, Gouachen, Aquarellen und Pastellen ihres Mannes vermacht. Ein Großteil davon ist zur Zeit in der Ausstellung an der Ostwand im Untergeschoss zu sehen.Der Maler Florian Köhler aus dem Umkreis der Gruppen SPUR, WIR und GEFLECHT zählt zu den herausragenden Repräsentanten dieser deutschen Kunstgeschichte.
Im vierseitigen Umgang unter dem Innenhof ist bis 8. April eine repräsentative Auswahl von rund 100 Arbeiten bestehend aus Zeichnungen, Vorstudien, Aquarellen, Pastellen sowie Gemälden des Künstlers zu sehen, der zeitlebens Malerei als Drama gesehen hat, wenn die Figur in die Landschaft tritt. Ob im kleinen oder großen Format, ob in der kleinen Vorstudie oder im großen Gemälde, Köhlers Farbenvorrat schien dabei unerschöpflich.
Bereits 1999 haben die damaligen Städtischen Sammlungen Schweinfurt in Zusammenarbeit mit dem Kunstverein Schweinfurt diesen herausragenden Maler in Schweinfurt vorgestellt. Schon damals hat der Maler der Stadt zum Dank drei großformatige Pastelle geschenkt.
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