Klassentreffen von Rothhäuser Erstklässlern nach 50 Jahren mit durchaus auch tragischen Erinnerungen

Das Foto von heute zeigt die Teilnehmer von unten links: Anni, Manfred, Elmar, Ute und Gerd. (Foto: Ute)
Klassentreffen nach 50 Jahren: „Nanu, die Treppe war doch früher viel breiter?“ – „Nein, wir sind alle „breiter“ geworden!“ 50 Jahre nach der Einschulung im Jahre 1966 hat sich das „Kind“ bis zum Jahre 2016 äußerlich doch schon etwas verändert. Lustig und humorvoll begann der Tag des Wiedersehens in Rothhausen, das Schulhaus ist das „alte“ geblieben und die Gerüche im Inneren ebenso, wie man feststellte. Heute noch findet dort Unterricht statt, der Besuch der Räumlichkeiten ließ so manche Erinnerung präsent werden, heiter und beschwingt erzählte man sich „seine Geschichten“. Von den ehemals neun Erstklässlern haben es immerhin fünf geschafft, zu kommen, eine Mitschülerin, die leider bereits verstorben ist, wurde an ihrem Grab besucht. Auch die damalige Klassenlehrerin Frau Freund (oben links im Foto) ist seinerzeit schon sehr jung verstorben. Und weil Rothhausen unweigerlich mit dem Namen „Schneckeneck“ verbunden ist, klang der sehr gelungene Tag des Wiedersehens auch dort seinen Ausklang. Das Foto von heute zeigt die Teilnehmer von unten links: Anni, Manfred, Elmar, Ute und Gerd.
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