Informationen zur Ausbildung aus erster Hand

„Azubi trifft Schüler“ Ein Projekt der besonderen Art führte acht Auszubildende an die Montessori-Mittelschule Schweinfurt. Roland Maul (links außen), Ausbildungsberater der Handwerkskammer für Unterfranken, zeigte sich am Ende der Veranstaltung begeistert. Schulleiter Ulrich Bauer (zweiter von links) möchte das Projekt in den nächsten Jahren gerne wiederholen. Und allen Beteiligten hat die Aktion sichtlich Spaß gemacht. (Foto: Handwerkskammer)

Azubis informierten Schüler der Montessori-Mittelschule über ihre Ausbildung

Ein Projekt des Arbeitskreises Schule-Wirtschaft der besonderen Art führte acht Auszubildende an die Montessori-Mittelschule Schweinfurt, an der sie den Schülern der 7. bis 10. Jahrgangsstufe in offener und ehrlicher Art und Weise über die Ausbildungsberufe Friseur, Maurer, Beton- und Stahlbetonbauer, Schornsteinfeger, Fahrzeuglackierer, Fachverkäufer im Lebensmittelhandwerk sowie Fachkraft für Lebensmitteltechnik Rede und Antwort standen. Mit Begeisterung berichteten die Junghandwerker über ihre eigene Berufsfindung, den Unterricht an der Berufsschule sowie die Ausbildungstage in den Betrieben und Weiterbildungsmöglichkeiten. Aber nicht nur die schönen Seiten des Berufslebens stellten die Auszubildenden dar, sondern auch die weniger attraktiven Momente während der Lehrzeit fanden ihren Platz in den Vorträgen.
Unterstützt wurden die Auszubildenden von Vertretern aus Betrieben der Region sowie den Innungen und der IHK. Roland Maul, Ausbildungsberater der Handwerkskammer für Unterfranken, zeigte sich am Ende der Veranstaltung begeistert. Ein großes Anliegen ist es ihm, den jungen Menschen, die vor der Berufswahl stehen, zu verdeutlichen, dass das Handwerk modern ist und eine Vielzahl an attraktiven Ausbildungsberufen mit Perspektive bietet.
Schulleiter Ulrich Bauer bedankte sich schließlich bei den Auszubildenden und deren Betreuern für die lebendigen Gespräche mit den Schülern, Herrn Roland Maul für die Organisation im Vorfeld sowie den Firmen für die Freistellung der Auszubildenden für ein Projekt, das in den nächsten Jahren gerne wiederholt werden darf.
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