Im Zeichen der Wiedervereinigung – Die „Rose der Einheit“ wurde mit dem begehrten ADR Qualitätssiegel ausgezeichnet

Bild: Familie Erhard (v.L.) Elke Erhard, Andreas Erhard, Manuel Erhard) mit ihrer Rose der Einheit sowie dem Gütezertifikat. (Foto: Erhard)
Üchtelhausen (el) Die Rose der Einheit stammt aus Üchtelhausen. „Erfunden“ wurde die von Familie Erhard. Familie Erhard freut sich nun, dass die Einheitsrose mit dem begehrten ADR Qualitätssiegel ausgezeichnet wurde. Bundesweit findet die Rose der Einheit immer mehr Interessenten und kommunale Aufmerksamkeit, hat Andreas Erhard festgestellt.
So haben sich zahlreiche Städte und Gemeinden bereits im ersten Jahr nach der Markteinführung (2015) bereit erklärt in ihren öffentlichen Gärten bzw. Grünanlagen Neupflanzungen mit der Rose der Einheit durchzuführen.
Natürlich ist es sehr erfreulich für die Initiatoren der Rose der Einheit, der Familie Elke, Andreas und Manuel Erhard aus Üchtelhausen, dass immer wieder Städte und Gemeinden aus dem gesamten Bundesgebiet die „Rose der Einheit“ in den kommunalen Gärten oder Anlagen pflanzen wollen. Zahlreiche Anfragen und Stellungsnahmen sind diesbezüglich bereits bei den Erhards schriftlich eingegangen.
Bei der Auswahl der Rose der Einheit legte Familie Erhard auch sehr großen Wert auf die Sortenwahl sowie der gärtnerischen Pflegefreundlichkeit. So ist die Rose der Einheit neben ihren besonderen Farbkomponenten als besonders pflegeleicht, winterhart und reichlich blühend anzusehen.
Bereits im ersten Jahr der Markteinführung erhielt diese besondere Rosenzüchtung auch das unter Rosenzüchtern sehr begehrte ADR-Gütesiegel. Dieses Gütesiegel gibt auch Auskunft über die Qualität der Rosenzüchtung und ist Parameter für öffentliche Einrichtungen bei der Auswahl von Neupflanzungen. Auch private Gartenbesitzer aus dem Bundesgebiet und selbst dem benachbarten Europa finden immer mehr Interesse an dieser besonderen Rose. Die Rose der Einheit kann in den unterschiedlichen Gartencentern sowie dem Gärtnereifachhandel von jedermann erworben werden.
Natürlich wollte Familie Elke, Andreas und Manuel Erhard zum 25. Jahrestag der deutschen Einheit im Jahr 2015 auch in ihrer Heimatregion positive Akzente setzen. So beabsichtigten die Erhards ihrer Heimat, eben dem Landkreis Schweinfurt sowie der Stadt Schweinfurt ein Rosenensemble mit 25 Rosen der Einheit zur Pflanzung in den öffentlichen Anlagen zu schenken. Dazu kam es allerdings nicht, der Landkreis Schweinfurt teilte mit, dass er keine Flächen für eine solche Pflanzung habe. Die Stadt Schweinfurt hat zwar die entsprechenden Flächen, teilte allerdings mit, dass von Rosenpflanzungen seit geraumer Zeit Abstand genommen wird. Im Hinblick auf die große Anfrage von kommunalen Einrichtungen aus dem gesamten Bundesgebiet und deren Interesse an der Rose der Einheit wird der Vergleich mit Familie Erhard und dem „Propheten im eigenen Lande“ wohl angebracht sein.
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