Göller verschmelzt Brauerei und Brauereigaststätte - „Zeil wird gewinnen“

Prosit auf eine erfolgreiche Zukunft der Brauereigaststätte. Das Foto zeigt v.l.: Max Göller, Hubert Rausch, Fritz Göller, Eva und Franz-Josef Göller.
Zeil (eva). Es weht ein frischer Wind durch die Brauerei Göller und durch den Brauereigasthof in der Speiersgasse. Eva und Franz-Josef Göller setzen auf die Jugend und die setzt deutliche Signale für eine weitere erfolgreiche Zukunft der Familiendynastie.
Nachdem die Brauereigaststätte 23 Jahre verpachtet war, wird sie ab November diesen Jahres wieder durch die Familie Göller geführt. „Der Hintergrund der Übernahme ist das Ziel, die Brauerei und die Brauereigaststätte noch enger miteinander zu verknüpfen und unsere Bierspezialitäten beim Gast noch intensiver erlebbar zu machen“, führte Fritz Göller in der Pressekonferenz aus. Sein Dank galt dem langjährigen Pächter Hubert Rausch, der auch weiterhin unterstützend tätig sein wird.
„Zeil wird gewinnen“, überschrieb Fritz Göller die Vorstellung der Umbaumaßnahmen, die sich in vier Bauabschnitte gliedern und über 18 Monate erstrecken. Das Schützenzimmer wird komplett erneuert, es wird ein barrierefreier Zugang geschaffen, die Toilettenanlagen werden neu gebaut und der Biergarten neu angelegt. Im Rahmen der Baumaßnahmen wird auch die Stadtmauer am Biergarten besser in Szene gesetzt.
Eine weitere Neuerung ist mit: „Zwölf Monate - Dreizehn Biere“ überschrieben. Monatlich wird ein Craftbier eingebraut, das ausschließlich in der Brauereigaststätte und im eigenen Getränkemarkt erhältlich sein wird. Den Auftakt macht im Januar 2017 das „Schottisch Lager“. Offizieller Anstich ist am 6. Januar um 11 Uhr mit Folkmusik. Zu den monatlichen Bierspezialitäten werden eigens Speisen kreiert. Zusätzlich zur Speisenkarte wird eine Bierkarte aufgelegt, wo jedes Craftbier auf einer Seite illustriert vorgestellt wird. „All diese Aktionen beweisen, hinter der Zukunftsentwicklung steht die ganze Familie“, so Fritz Göller abschließend.
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