Gemeinsam schneller: Mehr Surfgeschwindigkeit für Gochsheim im Gewerbegebiet Nordwest

Die Entscheidung ist gefallen: Die Deutsche Telekom hat die öffentliche
Ausschreibung der Gemeinde Gochsheim für den Internet-Ausbau gewonnen.
Rund 60 Gewerbebetriebe in Gochsheim im Gewerbegebiet Nordwest können
nach dem Netzausbau mit hoher Geschwindigkeit im Netz surfen. Das neue Netz
wird dank neuer Technik so leistungsstark sein, dass Telefonieren, Surfen im
Internet und Fernsehen gleichzeitig möglich sind. Die Gemeinde Gochsheim und
die Telekom haben dazu jetzt einen Vertrag unterschrieben. Die Telekom wird im
Rahmen des Ausbaus unter anderem über sieben Kilometer Glasfaserkabel und Mikrorohre verlegen und drei Netzverteiler neu aufstellen und mit neuster Technik
ausstatten.
„Ein schneller Internetanschluss ist heute ein Muss“, sagt Helga Fleischer, Erste
Bürgermeisterin von Gochsheim. „Nur die Kommune, die eine moderne digitale
Infrastruktur besitzt, ist auch attraktiv für Familien und Unternehmen.“
„Wir freuen uns, dass wir mit unserem Angebot die Gemeinde überzeugen
konnten,“ sagt Michael Gstädtner, Regionalmanager der Deutschen Telekom. „Wir
legen heute den Grundstein für die digitale Zukunft in Gochsheim im
Gewerbegebiet Nordwest. Das Netz wird immer auf dem neuesten Stand sein.
Dafür werden wir sorgen.“
Die Telekom steigt nun in die Feinplanung für den Ausbau ein. Parallel wird eine
Tiefbau-Firma ausgewählt, Material bestellt und Baugenehmigungen eingeholt.
Sobald alle Leitungen verlegt und alle Verteiler aufgestellt sind, erfolgt die
Anbindung ans Netz der Telekom. Anschließend können die Kunden die neuen
Anschlüsse nutzen.
Schnell ins schnelle Netz: Das technische Ausbaukonzept
Um schnelle Anschlüsse für alle Haushalte im förderfähigen Erschließungsgebiet
in der Gemeinde in kurzer Zeit und in hoher Qualität anbieten zu können, verlegt
die Telekom Glasfaserkabel bis an die Verteilerkästen am Straßenrand. Die
Verteilerkästen werden mit intelligenter Technik ausgestattet und zu sogenannten
Multifunktionsgehäusen (MFG), zu „Minivermittlungsstellen“. Hightech findet sich
hier auf engstem Raum. Das Herzstück ist der MSAN (Multi Service Acces Note).
Er nimmt die Datenpakete aus dem Glasfaser entgegen und verteilt sie auf die
Kupferkabel der Kundenanschlüsse und umgekehrt.
Aufgrund der technischen Anforderungen und ihrer vereinzelten Lage im
Gewerbegebiet Nordwest wurde für rund 60 Gewerbebetriebe im Rahmen des
Ausbaukonzepts eine Sonderlösung vereinbart. Hier endet das Glasfaserkabel
nicht im MFG am Straßenrand, sondern hier wird die Glasfaser – das
Einverständnis der Eigentümer vorausgesetzt – bis in die Häuser gezogen.
Weitere Informationen
Wer mehr über Verfügbarkeit, Geschwindigkeiten und Tarife der Telekom
erfahren will, kann sich im Internet oder beim Kundenservice der Telekom informieren. Das Ausbaugebiet ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht auf der
Karte abgebildet. Es besteht aber die Möglichkeit sich als Kunde
einzutragen und eine frühzeitige Info zu erhalten, wenn der Ausbau
abgeschlossen ist.
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