Doppel-Podium für das Pfister-Racing Team in der Motorsportarena Oschersleben

Der ADAC Logan Cup bietet spannende Rennen zu bezahlbaren Kosten für die Fahrer (Foto: Pfister-Racing GmbH)
 
Den dritten Pokal im dritten Rennen in Folge sicherte sich das schnelle Trio in der Startnummer 211: v.l.n.r. Stefan Oneseit (GER), Lucian Aron (GER) und Philipp Stahlschmidt (GER). (Foto: Pfister-Racing GmbH)
Oschersleben. Am 15. und 16. Oktober 2016 wurden auf Deutschlands nördlichster Rennstrecke, der
Motorsportarena Oschersleben, die Wertungsläufe 5 und 6 des ADAC Logan Cup Markenpokals ausgetragen.
Diese fanden diesmal im Rahmen der DMV-Challenge statt, was bei den Fans sehr gut ankam. Wurden die
Teams und Fahrer am Samstag noch mit winterlicher Kälte empfangen, so konnten sie am Sonntag nach
anfänglichem Nebel einen „Frühlingstag“ mit sonniger Witterung auf der Rennstrecke verbringen.
Dabei steht der ADAC Logan Cup für bezahlbaren und trotzdem sehr spannenden Tourenwagen-Motorsport, und
bietet damit eine ideale Plattform für Neu- und Quereinsteiger die sich im Motorsport einen Namen machen
möchten.
Das Pfister-Racing Team brachte dabei wieder zwei Tourenwagen an den Start. Bei der Fahrerpaarung vertraute
das Team auf den Münchner Philipp Stahlschmidt (GER), Lucian Aron (GER) aus Friedrichshafen, sowie
Stefan Oneseit (GER) aus Rosenheim in der Startnummer 211.
Im gelben Zwillingsauto mit der Startnummer 210 starteten Franck Wagneur (GER) aus Insheim, sowie die
schnellen Amazonen Laura Luft (GER) aus Offenbach, und Eleen Kleemann (GER) aus Lustadt.

Das Fahrerfeld rückt näher zusammen


In den freien Trainingssitzungen und dem Zeittraining zur Ermittlung der Startaufstellung wurde es bereits
deutlich: Das gesamte Starterfeld im ADAC Logan Cup rückte enger zusammen und auch der Kampf um die
Spitze wurde noch anspruchsvoller.
Mit den Startplätzen 3 und 5 sicherten sich die Fahrer des Pfister-Racing Teams eine gute Ausgangsposition für
die beiden Langstreckenrennen am Samstag und am Sonntag. Im Rennen zählt dabei nicht nur die Schnelligkeit,
sondern auch das gute Teamwork über die komplette Renndistanz.

Ein weiterer Entwicklungsschritt der Fahrer macht bald Siege möglich

In beiden Rennen zeigten die Fahrer des Pfister-Racing Teams dass jeder Rennkilometer Gold Wert ist, und die Leistung Stück für Stück gesteigert wird. Besonders Laura Luft glänzte mit einer herausragenden Verbesserung Ihrer Rundenzeiten in der Startnummer 210, was gemeinsam mit Ihren Teamkollegen Eleen Kleemann und Franck Wagneur mit einem tollen Dritten Platz im Rennen am Sonntag belohnt wurde.
Aber auch für den weiteren ADAC Logan Cup Rennwagen mit der Startnummer 211 lief es gut. Stefan Oneseit, Lucian Aron und Philipp Stahlschmidt sicherten sich am Samstag den dritten Pokal im dritten aufeinanderfolgenden Rennen und zeigten damit dass auch in der Gesamtwertung mit den Dreien zu rechnen sein wird. Weiterhin brannte Philipp Stahlschmidt mit Rundenzeiten von 1:59:800 eine schnelle Rundenzeit nach der anderen in den Asphalt.
Somit rückten beide Rennwagen des fränkischen Pfister-Racing Teams näher an die Spitze heran. Vor allem in der Startphase und im Zweikampf gibt es nun für die sechs Rennfahrer noch Einiges zu lernen. Mit einem weiteren Entwicklungsschritt werden damit aber auch Rennsiege möglich.
Nach einem spaßigen aber auch erfolgreichen Rennwochenende freuen sich Team und Fahrer bereits auf den nächsten Wertungslauf, am 30. Oktober in der Motorsportarena Oschersleben.
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