Die Volksfestbierprobe 2017 wartete mit Neuerungen auf

Ein Prosit auf das Schweinfurter Volksfest 2017: Im Foto v.l.: Ordnungsamtsleiter Frank Reppert, Hans-Jörg und Christine Lang, Alexander Borst, OB Sebastian Remelè, Ilse Hahn, Philipp Keller, Mario Borst, Harald Alban und Ulrich Martin.
Schweinfurt (eva). Drei Holzfässer mit Hopfenspezialitäten, drei Schlegel zum Anzapfen und dreimal der Ausspruch „O`zapft is“. Es war vieles neu bei der Volksfestbierprobe 2017. Erstmalig wurde neben dem Fass der Schweinfurter Volksfest-Brauerei Roth auch ein Fass der Wernecker Bierbrauerei und der Brauerei Martin aus Hausen angesteckt. Und da es selbst einem Oberbürgermeister Sebastian Remelè schwerfällt drei Fässer gleichzeitig anzustecken assistierten ihm Referent Jan von Lackum und Ordnungsamtsleiter Frank Reppert.
Auch bei der Location glänztenStadt und Brauereien mit einem Novum, nicht wie sonst das Bräustüble der Brauerei Roth war der Schauplatz des Geschehens. Diesmal hatte man in das Maincafè an der Gutermannpromenade geladen. Geladen waren Stadträte, Schausteller und die Vertreter des Festzeltbetreibers Hahn.
Auf die „erwähnenswerten Neuerungen“ ging OB Sebastian Remelè in seinem Grußwort ein. Da zum zweiten Mal drei Brauereien auf dem Volksfest antreten habe man sich für einen neutralen Ort für die Volksfestbier-Probe entschieden. Mit dem Maincafè habe man den „wohl schönsten Ort am Main, was Schweinfurt betrifft“ gewählt. Remelè erwähnte in seiner Rede die neuen, attraktiven Fahrgeschäfte, die zahlreichen Events wie den Comedy-Frühschoppen sowie das Serviceangebot der Stadtwerke, den Volksfest-Shuttle. Die Shuttle-Busse werden wieder an den Wochenenden ab 21.45 Uhr den Roßmarkt und ab 23 Uhr die Umlandgemeinden anfahren. „Es wäre schön, wenn dieses Angebot intensiver genutzt wird“, Remelè. Neu ist auch die Initiative der Stadt, Firmen zum Betriebsausflug oder After-Work-Party auf den Rummel und in das Festzelt zu animieren. Angefangen wurde in diesem Jahr mit der Akquise von Baufirmen.
Vor der Verkostung stellten die Brauereien ihre Bier vor. Das Volksfestbier der Brauerei Roth hat 13,4 Prozent Stammwürze und 5,6 vol. Alkohol. Auf 6 Prozent bringt es das Wernecker Bier. Beide Brauereien setzten auf den Spalter Hopfen und bezeichnen ihr Bier als vollmundig und sehr süffig. Aus der Brauerei Martin kommt das Spezial, „vom Alkoholgehalt wohl das schwächste Bier“, so Ulrich Martin.
Auf gutes Wetter und ein friedliches Fest hofft Festzeltbetreiberin Ilse Hahn. Und zu guter letzt die wohl wichtigste Information: Der Preis für die Maß Volksfestbier beträgt 7,90 Euro.


Ein Prosit auf das Schweinfurter Volksfest 2017: Im Foto v.l.: Ordnungsamtsleiter Frank Reppert, Hans-Jörg und Christine Lang, Alexander Borst, OB Sebastian Remelè, Ilse Hahn, Philipp Keller, Mario Borst, Harald Alban und Ulrich Martin. Foto: Valtin
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