Die Unterfrankenschau 2016 wirft ihre Schatten voraus – Regionalmesse vom 1. bis 9. Oktober – Die ersten Hallen stehen bereits

Schweinfurt (el). Schweinfurts große Regionalmesse Ufra wirft ihre Schatten voraus. Schon seit 21. August hat die Sandner GmbH als Ausrichter von Unterfrankens großer Regionalmesse den Volksfestplatz in Beschlag genommen und nach und nach entsteht nun eine große Zeltstadt mit insgesamt 21 Hallen und mehreren Freiflächen.
Für Heinrich Sandner ist es die 21 Messe, die er in Schweinfurt ausrichtet. Seit 1978 ist er für die im zweijährigen Turnus stattfindende Messe zuständig, die 1975 in Schweinfurt ihre Premiere feierte. Von Beginn an bis heute ist es das Ziel, der heimischen Wirtschaft eine Präsentationsfläche zu bieten und dem Besucher somit einen praktischen Einblick in die Handlungsstärke der heimischen Wirtschaft zu geben.
In diesem Jahr wird die Ufra am Samstag, 1. Oktober feierlich durch Heimatminister Markus Söder eröffnet. Bis zum 9. Oktober werden die Besucher dann wieder die Möglichkeit haben, sich von der Leistungsfähigkeit der heimischen Wirtschaft zu überzeugen.
Der Hallenaufbau schreitet gut voran, berichtet André Pikart, bei der Sandner GmbH für Vertrieb, Marketing und PR zuständig. Die Arbeiten gehen Hand in Hand, wobei sich das Team auf bewährte Arbeitsabläufe verlassen kann. Die Hallenanordnung folgt dem bewährten Muster der vergangenen Messen. Die Standflächen sind auch diesesmal die gleichen wie zuletzt 2014.
Auch die Zusammenarbeit mit den bewährten Firmen wie dem Hallenvermieter Horn aus Landau/Pfalz oder Rappenglitz Messebau & Möbelverleih wird in diesem Jahr ebenso fortgeführt wie mit der für Kanal und Abwasser zuständigen Firma Grevelhörster aus Hagen. Viele Jahre gute Zusammenarbeit gibt es außerdem mit der GMK Messe- und Kommunikationstechnik Elektroinstallations-GmbH und der Firma Contargo, die den Besuchern einheizt, wenn es zu kalt ist.
Für den Veranstalter überwacht Marcus Hofmann den Aufbau. „Wir bauen jedesmal quasi eine fliegende Stadt auf, mit allen infrastrukturellen Einrichtungen die dazu gehören“, berichtet er und meint damit auch die beiden anderen Sandner-Messen miba in Ingolstadt und dona in Regensburg.
Die technische Leitung für den Volksfestplatz bekleidet Marcus Hofmann seit acht Jahren. Die zur Befestigung der Stützpfeiler in den Teer getriebenen Ankereisen werden nachher mit Quarzsand verfüllt und bekommen einen Teerpfropfen oben drauf. Der Zeltaufbau erfolgt so präzise, dass Hofmann die Löcher der vergangenen Veranstaltung erkennt und diese zur Neuverankerung wieder nutzt.
Bis zur Eröffnung am 1. Oktober werden die Decken mit Stoff abgehängt und die Böden mit Teppich ausgelegt sein. Niemand wird sich dann mehr die komplizierte Unterkonstruktion vorstellen können, die nötig war, um den Besuchern ein komfortables Ambiente zu bieten.
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