DIE JUNGEN FRANK‘N – Jungweinlinie der GWF überzeugt erneut

Die Winzergemeinschaft Franken (GWF) hat heute den Startschuss für die Vermarktung ihrer Jungweine DIE JUNGEN FRANK´N gegeben. Von links: GWF-Kellermeister Sebastian Knott, Würzburger Weinprinzessin Veronika Wohlfart, Fränkische Weinkönigin Christina Schneider, Geschäftsführender Vorstand der GWF Paul E. Ritter sowie die GWF-Jungwinzer Christian Ottenbreit und Alexander Jonas. (Foto: Uschi Ahlborn)
Ein Lichtblick im kühlen Herbst: Die Winzergemeinschaft Franken (GWF) hat heute – wie gewohnt am zweiten Mittwoch im November – den Startschuss für die Vermarktung ihrer Jungweine DIE JUNGEN FRANK´N gegeben. Zum 15. Mal in Folge bringt der Marktführer für Frankenwein die Linie mit ihrem unverkennbaren Geschmacksprofil auf den Markt. In diesem Jahr sind die Spezialitäten erstmals im schicken Bocksbeutel PS abgefüllt. Auf den Glockenschlag am Vierröhrenbrunnen warteten gespannt zahlreiche DIE JUNGEN FRANK´N-Fans, die die Jungweine mit Begeisterung verkosteten. Ob Jung oder Alt – viele von ihnen gaben im Gegenzug für den kostenlosen Ausschank eine kleine Spende für das Charityprojekt FREUDENTRAUBEN e.V. „Wir freuen uns sehr über die stattliche Summe. Der Erlös kommt aktuell den Kindern des Erich Kästner Kinderdorfs zugute“, resümierte Paul E. Ritter, Geschäftsführender Vorstand GWF. Die Liebhaber der Kultweine können sich ab sofort auf die ausgeprägten Fruchtnoten und die harmonische Balance von Süße und Säure der beiden Sorten Müller-Thurgau und Rotling freuen. Silvaner und Rotwein-Cuvée bekommen noch rund fünf Monate Reifezeit zur vollen Ausbildung ihrer Aromen und werden im März 2017 abgefüllt bzw. auf den Markt gebracht. Der Silvaner – erst 2015 eingeführt – erfreut sich landauf landab großer Beliebtheit. „Die Herausforderung für DIE JUNGEN FRANK´N ist es, das besondere Geschmacksprofil der vier Spezialitäten zu treffen. Dies erfordert einen kontrollierten Anbau im Weinberg und einen bedachten Ausbau im Keller“, erläuterte Paul E. Ritter. „So ist es Teil unseres Qualitätskonzepts, dass wir nur kerngesunde Trauben verwenden, die für die Spritzigkeit sorgen.“ Voraussetzung dafür ist zudem eine selektive Vorlese: Die Winzer ernten in der Kühle des Morgens. Nach dem Pressen werden die Weine kühl vergoren. Mit dieser Gärmethode erfolgt die Umwandlung des Zuckers sehr langsam; die Aromen bleiben erhalten und der Wein bewahrt seine jugendliche Frische.
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