Die Brauerei Roth präsentiert ihr erstes Bockbier „Donnerkeil“ - Da braut sich was zam!

Ein Prosit mit dem "Donnerkeil", dem Bockbier aus der Brauerei Roth. Im Foto v.l.: Braumeister Harald Alban, die Geschäftsführer Mario und Alexander Borst und Braumeister Michael Wurm.
 Premiere bei der Brauerei Roth. Erstmals, seit die Familie Borst die Geschäftsführung übernommen hat, hat die Traditionsbrauerei ein Bockbier eingebraut, den „Donnerkeil“.„Der Donnerkeil ist das Kind von unserem Braumeister Michael Wurm“, führt Geschäftsführer Borst bei der Präsentation des süffigen Bockbieres aus.
Ende August ist der Bock eingebraut worden, hat nun eine achtwöchige Eisreifung hinter sich, die ihm seinen unverwechselbaren Geschmack gibt. „Die spezielle Bamberger Malzmischung und die feinsten Aromahopfen aus Spalt, der Hallerdau und Tettnang sorgen für die bockbiertypische Farbe und die cremige Schaumkrone“, so Braumeister Michael Wurm. Der Alkoholgehalt beträgt 6,8 Prozent und liegt damit genau in dem Richtwert der Bockbiere.
Im Handel ist der „Donnerkeil“ im 0,33er Six-Pack erhältlich, in der Gastronomie gibt es ihn zapffrisch aus dem Fass. Darüber hinaus kann man das Bockbier in der Brauerei Roth erwerben. Als saisonale Köstlichkeit gibt es den „Donnerkeil“ aber nur solange, wie der Vorrat reicht. Einen eigenen Vorrat für die kommende triste Jahreszeit anlegen wäre daher nicht die schlechteste Idee.
Vorzüglich schmeckt der „Donnerkeil“ übrigens zu kräftigen Speisen wie Wildgerichten, Schweine- oder Sauerbraten oder als Krönung zum Weihnachtsessen“, so Braumeister Harald Alban. Ach ja, und so zwischendurch, am heimeligen Kamin bei einem guten Buch, da schmeckt der Bock gleich doppelt gut.
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.