Der Wildparkdampfer nimmt Fahrt auf

Ein Ehrenkapitänspatent und ein rosa Schweinderl als Dank. Das Foto zeigt v.l.: Wildparkleiter Thomas Leier, Janine Pauluhn, Reza Azizi, Riedel-Bau Vorstandsmitglied Herbert Treuting, Ausbildungsleiter Marcel Keller, Irmi Riedel, Christian Kern, Architekt Wolfgang Schefbeck, Elena Schmitt, Architektin Theresa Schefbeck, Bauleiter Oskar Fröhr und Baureferent Ralf Brettin. Foto: Valtin (Foto: Valtin)
Schweinfurt(eva). Es war in die Jahre gekommen, das Planschbecken im Schweinfurter Wildpark. Als „Wildparkdampfer“ wird es nach umfassenden Renovierungsarbeiten in diesem Jahr seine „Wiederauferstehung“ feiern. Das auch diese Großinvestition im Schweinfurter Freizeitjuwel dem Stadtsäcken kaum zur Last fällt ist einmal mehr Sponsoren und Unterstützer zu verdanken.
„Es ist eine gute Tradition, das wir bei den Arbeiten im Wildpark von vielen Sponsoren unterstützt werden. Nur dadurch ist gewährleistet das man Tiere und Natur sowie Freizeitspaß erleben kostenfrei genießen kann“, dankte Ralf Brettin den Unterstützer des „Wildparkdampfers“. Der Baureferent hatte zusammen mit Wildparkleiter Thomas Leier die Sponsoren eingeladen um ihnen den Dank der Stadt auszusprechen und das Ehrenkapitänspatent zu überreichen.
Im besonderen bringt sich die Firma Riedel Bau im Rahmen des „Riedel-Campus“ bei den Arbeiten ein. Ob Auszubildende im baugewerblichen Handwerk oder dual Studierende, beide Zweige sammeln im praktischen Bereich hier unschätzbare Vorteile für ihre Weiterbildung. Dies unterstrich auch Ralf Brettin,, der besonders hervorhob, das auch zwei afghanische Auszubildende an diesem Projekt mitwirken. Nicht nur durch ihren handwerklichen Einsatz sondern auch durch materiellen Einsatz, wie die Lieferung von Beton, unterstützt Riedel Bau das Großprojekt. „Bei allem Dank seitens der Stadt, nach der Fertigstellung ist die Freude der Kinder der größte Dank den man spüren und erleben wird“, so Brettin.
Nach seiner Fertigstellung wird der „Wildparkdampfer“ weithin sichtbar durch seine zwei Masten sein. Daran angeknüpft ist ein Klettergerüst. Und wie früher, das Sprühfeld wird nicht nur den Kids an heißen Tagen Abkühlung bringen.
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