Das Filmtheater erhählt den Bayerischen Kinopreis 2016

Wirtschaftsministerin Ilse Aigner (rechts) und Kinoinhaberin Diana Schmeltzer (links) bei der Preisverleihung im Neuhaussaal in Regensburg. (Foto: FFF Bayern/Juliane Zitzlsperge)
Die bayerische Wirtschaftsministerin Ilse Aigner zeichnete in Regensburg 60 bayerische Kinos für das „herausragende und engagierte Filmprogramm 2015/2016“ aus und betonte, dass Kino die Königsdisziplin der Filmwirtschaft sei. Die mit 15.000 Euro dotierte Spitzenprämie erhielt die Filmgalerie Bad Füssing. In ihren Reden gingen die Ministerin und FFF Geschäftsführer Klaus Schaefer auf die Situation der Filmtheater angesichts des Mainstreams und der digitalen Angebote ein.
Das KuK Filmtheater erhielt für sein Gesamtjahresprogramm den Bayerischen Kinoprogrammpreis, dotiert mit einer Prämie in Höhe von 6.000 Euro.
Die Ministerin stellte in ihrer Ansprache die besondere Rolle der Progammkinos heraus: „Gerade wer nicht auf Mainstream und Masse setzt“, so Staatsministerin Ilse Aigner, „hat unsere Unterstützung ganz besonders verdient. In der heutigen Zeit der vielen digitalen Möglichkeiten ist es wichtiger denn je, sich im Kino zu treffen und zusammen Filme zu schauen“.
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