Danuta Jaskulla für 25-jährhige Zugehörigkeit ausgezeichnet - Wichtige Stütze für die Schonunger Bauverwaltung

Das Foto zeigt von links: Bauamtsleiter Matthias Zink, Personalratsvorsitzende Beate Wolker, Stellv. Bauamtsleiterin Danuta Jaskulla und Bürgermeister Stefan Rottmann. (Foto: Privat)
Seit ununterbrochen 25 Jahren ist sie unverzichtbarer Teil der Schonunger Bauverwaltung und geht noch heute wie am ersten Arbeitstag mit der gleichen Begeisterung und Motivation ins Schonunger Rathaus. Begonnen hat ihre Laufbahn als Bauzeichnerin im Juli 1992. Während sie zwischenzeitlich auch die Beitragskalkulation von Wasser/Kanal übernahm, bekam sie 2012 schließlich die Bauantragsbearbeitung, Bauausschusssitzungen sowie Straßen- und Wegerecht übertragen.

Seitdem gibt es kein Bauvorhaben in der Gemeinde, das nicht auf ihrem Schreibtisch landet. Mit hohem Sachverstand, aber auch mit Leidenschaft und Herzblut erfüllt sie die an sie gestellten Aufgaben, weiß Bürgermeister Stefan Rottmann in seiner Ansprache. Danuta Jaskulla zeichnet aber auch hohe Einsatzbereitschaft, Pflichtbewusstsein und der sichere Umgang mit speziellen EDV-Programmen aus. So wurde sie 2016 zur Stellv. Bauamtsleitung ernannt.

Mittlerweile kennt sie die Gemeinde und ihre Ortsteile wie kein anderer: Auch Personalratsvorsitzende Beate Wolker lobte ihre Hilfsbereitschaft und kollegiales Verhalten. „Für mich bist du nicht nur eine Kollegin sondern auch eine gute Freundin geworden!“, freute sich Beate Wolker. Bauamtsleiter Matthias Zink übergab im Namen der Kolleginnen und Kollegen ein Präsent. Gerade in Zeiten von Vakanzen und Personalnot konnte sich die Gemeinde auf Danuta Jaskulla immer verlassen.
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