Bürgermedaille für Helmut Büschel - Gemeinde Sennfeld ehrt engagierte Bürger

Verdienstvolle Mitbürger ehrte die Gemeinde Sennfeld im Rahmen des Gemeindempfangs. Das Foto zeigt v.l.: 2. Bürgermeister Helmut Heimrich, Karin und Werner Bandorf, Gerda und Helmut Büschel, 3. Bürgermeister Jürgen Bandorf, Andreas Schmitt und 1. Bürgermeister Emil Heinemann. (Foto: Foto: Valtin)
Drei Mitbürger, die sich durch ihr ehrenamtliches Engagement in ganz besonderer Art und Weise verdient gemacht haben wurden von der Gemeinde Sennfeld geehrt. Den festlichen Rahmen für die Ehrungen bot der Gemeindeempfang.
Zu dem Gemeindeempfang begrüßte Bürgermeister Emil Heinemann auf seine Gochsheimer Kollegin Helga Fleischer. Beide nahmen gemeinsam die erste Ehrung vor. Helmut Büschel, Vorsitzender des Volkstrachtenerhaltungsvereins erhielt die Bürgermedaille in Silber. In seiner Laudatio führte Heinemann die zahlreichen Ehrenämter auf, die Büschel inne hat. „Aufgrund seines enorm großen Engagements in unserem Trachtenverein und auch aus Anlass der Eintragung unseres Friedensfestes in Form der Sennfelder Krim in das bayerische und deutsche Kulturerbe zur Erfüllung des UNESCO-Übereinkommens hat der Gemeinderat beschlossen dir die Bürgermedaille in Silber zu verleihen“, unterstrich Heinemann die Verleihung.
Ebenfalls mit der Bürgermedaille in Silber wurde Werner Bandorf geehrt. Bandorf ist seit 1980 aktives Mitglied der Jungbauern, deren Vorsitz er 25 Jahre inne hatte. Darüber hinaus hat er mit seinem Wissen und durch seine Beratung zum Entstehen des Gemüsepavillon und des Gemüselehrpfades beigetragen. Als Dritter im Bunde erhielt Andreas Schmitt die Bürgermedaille in silber. Schmitt ist seit fast 50 Jahren 1. Vorstand des Sennfelder Sportkegelklubs. Neben den mannigfaltigen Vorstandstätigkeiten übernahm er seit Jahrzehnten auch die Pflege sowie die Reinigung und fast alle anfallenden Reparaturen der Kegelbahn.
Zum Abschluss des Empfangs überreichte Heinemann dem Volkstrachten-Erhaltungsverein eine Erinnerungs- und Gedenktafel, für die jahrzehntelange Arbeit und Verdienste um „unser Friedensfest“. „Ich finde es als eine Verpflichtung, das nach Außen in würdiger und bleibender Form darzustellen und für die Zukunft festzuhalten“, so Heinemann abschließend
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