Aus dem Polizeibericht - Nicht zuverlässige Briefzustellerin, fristlose Entlassung Niederwerrn

Aus dem Stadtgebiet


Auto vorsätzlich verkratzt

Ein auf dem Parkplatz des „Silvana“, An den Unteren Eichen 1, abgestelltes Auto ist am Dienstagvormittag vorsätzlich beschädigt worden. Der Autobesitzer kann sich keinen Reim darauf machen.
Gegen 9 Uhr stellte der 78-Jährige seine silberfarbene Mercedes-A-Klasse auf dem Schwimmbadparkplatz ab.
Als er ungefähr zwei Stunden später zurückkam, wies der kleine Benz frische Beschädigungen auf.
Beide Fahrzeugseiten waren mit durchgehenden Kratzern versehen worden.
Die Schadensschätzung beträgt 3000 Euro.


Noch ein verkratzter Pkw

Auf dem Parkplatz vor dem Kindergarten in der Fritz-Soldmann-Straße ist gestern ein weiteres Fahrzeug mutwillig verkratzt worden.
Der Schaden wird auf eine Höhe von 2500 Euro beziffert.
Gegen 15.30 Uhr stellte die Fahrerin eines blauen VW Golf ihr Auto dort ab.
Gut drei Stunden später, bei der Rückkehr, erkannte sie zu ihrem großen Erschrecken sofort den Schaden.
Jemand hatte auf der Fahrerseite beide Türen mit einem spitzen Gegenstand oder Werkzeug zerkratzt.
Täterhinweise gibt es bis dato noch keine.


Verkehrsgeschehen:


Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss verursacht - Blutentnahme durchgeführt - Weiterer Verdacht auf Unfallflucht gegeben

Am Dienstagnachmittag ereignete sich an der Lichtzeichenanlage des Paul-Rummert-Rings zur Alten Bahnhofstraße ein Verkehrsunfall, bei dem der Unfallverursacher aus dem Landkreis Bad Kissingen mutmaßlich unter Alkohol- und Drogeneinfluss stand.
Nach einer Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft ordnete der zuständige Amtsrichter eine Blutentnahme bei dem 34-jährigen Beschuldigten an.
Der Beschuldigte steht weiterhin im Verdacht, kurz zuvor in der Straße „An den Brennöfen“ eine Unfallflucht begangen zu haben.

Gegen 18 Uhr wartete eine 20-jährige Landkreisbewohnerin mit ihrem Seat Altea an besagter Lichtzeichenanlage auf der Geradeausspur bei „rot“. Auf der Rechtsabbiegespur zur Alten Bahnhofstraße wartete ebenfalls bei „rot“ ein 57-jähriger Schweinfurter mit seinem Renault Megane.
Vermutlich auf Grund seiner „Berauschung“ bemerkte der 34-jährige Peugeot 307 Lenker die beiden vor ihm wartenden Fahrzeuge zu spät. Er versuchte noch zu bremsen und auszuweichen, schaffte es jedoch nicht mehr rechtzeitig, so dass er zunächst gegen den Seat stieß und dann auch noch den Megane touchierte.
Der bei dem Unfall entstandene Gesamtschaden wird auf 3000 Euro geschätzt.
Gleich nach dem Zusammenstoß sind zwei männliche Personen aus dem Auto des Unfallverursachers ausgestiegen und davongerannt. Darüber schwieg sich der Beschuldigte aber aus.
Bei ihm wurde bei der Unfallaufnahme eine Alkoholfahne gerochen, die einen Pustetest nach sich zog. Hier erreichte der Unfallverursacher 0,52 Promille. Weil zusätzlich noch Anhaltspunkte vorhanden waren, dass er auch noch unter dem Einfluss von Betäubungsmittel steht, wurde nach Anordnung eines Amtsrichters später eine Blutentnahme in der Polizeiwache durchgeführt.
Bezüglich der Beschlagnahme seines Führerscheins wird das Ergebnis der Blutuntersuchung abgewartet.
Ein Strafverfahren wegen Straßenverkehrsgefährdung und ein Strafverfahren wegen Unfallflucht ist eingeleitet worden.
Nach der Beendigung der Maßnahmen wurde der Beschuldigte wieder entlassen. Der Fahrzeugschlüssel wurde mit einer entsprechenden Belehrung an die Lebensabschnittsgefährtin übergeben.

Rund eine Stunde nach der Unfallaufnahme ging eine Unfallfluchtmeldung aus der Straße „An den Brennöfen“ ein.
Hier wurde ein geparkter schwarzer Volvo XC 60 von einem zunächst unbekannten Autofahrer angefahren. Die Unfallzeit lag zwischen 17.45 und 18 Uhr.
Für diesen Unfall konnte ein Zeuge ausfindig gemacht werden, der den Unfall beobachtet hatte. Dabei wurde das KG-Kennzeichen des grauen Peugeot genannt, mit welchem der Beschuldigte kurz darauf den Unfall am Paul-Rummert-Ring verursacht hat.
Der Schaden am Volvo wird auf knapp 1000 Euro taxiert.
In diesem Fall sind noch eingehendere Ermittlungen erforderlich.


Auffahrunfall mit erheblichem Blechschaden

In der Niederwerrner Straße, Höhe der Abzweigung zur Euerbacher Straße, hat sich am Dienstagnachmittag ein Auffahrunfall ereignet, bei dem ein erheblicher Blechschaden entstanden ist.
Dieser wird auf 12 500 Euro geschätzt.
Gegen 17.40 Uhr war eine 59-Jährige mit ihrem VW Passat hier stadtauswärts unterwegs. Als die Lichtzeichenanlage vor ihr auf „gelb“ umschaltete, bremste sie ihr Fahrzeug bis zum Stillstand ab.
Ein ihr nachfolgender 55-jähriger Autofahrer aus dem Landkreis Haßfurt realisierte diesen Bremsvorgang zu spät und fuhr mit seinem Audi A 3 ziemlich heftig auf.
Der Passat war anschließend noch fahrtüchtig, der Audi jedoch nicht mehr. Deshalb musste für ihn ein Abschleppdienst angefordert werden.



Aus dem Landkreis


Nicht zuverlässige Briefzustellerin - fristlose Entlassung
Niederwerrn

Die fristloste Entlassung erhielt die Briefzustellerin eines lokalen Zustellservices in der letzten Woche. Anstatt die Brief- und Werbesendungen auszutragen, entsorgte sie diese kurzerhand in einem Altpapiercontainer. Bei einer Durchsuchung wurde man auch noch in ihrem Auto fündig.
Am 20. Februar fand der Hausmeister eines Mehrfamilienhauses in der Behringstraße im dortigen Altpapiercontainer unzählige ungeöffnete Brief- und Werbesendungen, alle mit Zustelladressen im Stadtgebiet Schweinfurt.
Nachdem ein Verantwortlicher des Zustellservices hinzugezogen worden ist, wurde festgestellt, dass die Austrägerin in der Nähe wohnt.
Bei einer späteren Nachschau im Renault der Mittvierzigerin wurden auch noch rund 120 Brief- und Werbesendungen, alle ab dem Datum 20. Februar, gefunden, die ebenfalls nicht zugestellt worden sind. Diese Sendungen wurden dann größtenteils nachträglich neu zugestellt.
Gegen die Beschuldigte wird jetzt ein Strafverfahren wegen der Verletzung des Post- und Fernmeldegeheimnisses geführt.


Verkehrsgeschehen:


„Ausflug“ in den Acker gemacht - Fahrzeug erleidet Totalschaden - leichtverletzt -
St. 2277, zwischen Grafenrheinfeld und Röthlein

Die „berühmte“ Rechtskurve auf der Staatsstraße 2277 zwischen Grafenrheinfeld und Röthlein hat am gestrigen Dienstagvormittag mal wieder ein „Opfer“ gefordert. Dabei ist an dem beteiligten Fahrzeug augenscheinlich wirtschaftlicher Totalschaden in einer geschätzten Höhe von 3000 Euro entstanden.
Gegen 10.10 Uhr fuhr eine 50-Jährige mit ihrem Kleinwagen, einem Chevrolet Klak, von Grafenrheinfeld in Richtung Röthlein.
Vermutlich auf Grund nicht angepasster Geschwindigkeit kam sie in der Rechtskurve ins Schleudern und anschließend nach links von der Fahrbahn ab. Erheblich beschädigt kam der Klak hier schließlich zum Stillstand.
Nach einer späteren Rücksprache mit dem involvierten Landwirt machte er keinen Schaden an seinem Feldstück geltend.
Die Landkreisbewohnerin erlitt bei „dem Ritt abseits der Fahrbahn“ leichte Schürfwunden am linken Knie, ansonsten war sie aber wohlauf. Eine ärztliche Versorgung war zunächst nicht vonnöten.
Ihr Fahrzeug wurde von einem Abschleppdienst geborgen.


Weiterer „Ausflug“ ins Gelände - nur geringer Sachschaden
St. 2280, kurz nach Ballingshausen

Die nicht weniger bekannte Rechtskurve auf der Staatsstraße 2280 kurz nach Ballingshausen wurde am gestrigen Nachmittag ebenfalls einem weiteren Autofahrer zum Verhängnis.
Gegen 18 Uhr fuhr der 34-Jährige aus dem Bereich Bad Königshofen mit seinem Opel Corsa in Richtung Stadtlauringen.
Vermutlich auch wegen nicht angepasster Geschwindigkeit auf der regennassen Fahrbahn kam er ins Schleudern und anschließend nach rechts von der Fahrbahn ab. Nach dem Überfahren eines Ackers kam er auf einem Flurförderweg wieder zum Stehen. Nach einer ersten Inaugenscheinnahme entstand nur am Corsa ein leichter Reifenschaden. Dazu musste der Fahrer später sein Reserverad montieren.
Der Schaden wird auf 100 Euro geschätzt.


Unfallflucht - mit der Bitte um einen Zeugenaufruf
Schwebheim

In der Schweinfurter Straße, in der Parkbucht auf Höhe der Hausnummer 7, hat sich am Dienstagvormittag eine Unfallflucht abgespielt.
Zum Unfallflüchtigen beziehungsweise des von ihm benutzten Autos liegen derzeit noch keine Erkenntnisse vor.
Gegen 5.30 Uhr parkte hier die Besitzerin eines VW Golf in der Farbe Silber ihr Auto.
Als sie rund acht Stunden später wieder wegfahren wollte, bemerkte sie frische Unfallspuren daran.
Augenscheinlich war ein anderer Autofahrer beim Ein- oder Ausparken leicht gegen die hintere rechte Seite ihres VW`s geprallt, so dass die Stoßstange verkratzt worden ist.
Die nun fälligen Ausbesserungsarbeiten werden auf 400 Euro taxiert.


Wildunfall

Werneck, B 19, Ortsumgehung

Am vergangenen Samstag um 22.15 Uhr war eine Kia Ceed Lenkerin auf der Ortsumgehung von Werneck, der Bundesstraße 19, unterwegs. In der Nähe der Abzweigung zur Schönbornstraße hoppelte plötzlich ein Hase vor ihr über die Straße, so dass es kein Entrinnen mehr gab. Bei dem Zusammenprall ist das Tier getötet worden.
Der Blechschaden wird mit 1500 Euro angegeben.


„Kreisel-Unfall“
B 19, Werneck

Zwei Autofahrerinnen aus dem Bereich Würzburg sind in einen Unfall involviert worden, der sich am späten Dienstagnachmittag in einem Verkehrskreisel bei Werneck zugetragen hat. Der dabei entstandene Blechschaden wird auf 8500 Euro geschätzt.
Gegen 18.45 Uhr befand sich eine 52-Jährige mit ihrem Audi A 4 bereits in dem Verkehrskreisel auf der Ortsumgehung in Richtung Zeuzleben, als eine 67-Jährige mit ihrem Opel Astra in den Kreisel einfuhr. Dabei übersah die Astra Lenkerin die A 4 Fahrerin und die beiden Autos krachten zusammen. Die Fahrzeuge blieben danach weiterhin fahrtüchtig.






Für alle ungeklärten Fälle bittet die Polizeiinspektion Schweinfurt, unter der Rufnummer 09721/202-0, um sachdienliche Hinweise aus der Bevölkerung.
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