Aus dem Polizeibericht – Nach einem Streitgespräch war das Auto beschädigt

Aus dem Stadtgebiet


Quad mutwillig beschädigt

Rund 150 Euro beträgt der Schaden, der bei einer mutwilligen Sachbeschädigung entstanden ist.
Am Dienstag um 16 Uhr stellte der Besitzer eines Quad sein motorisiertes, vierrädriges Fahrzeug vor der Friedhofstraße 2 ab.
Als er am nächsten Vormittag dahin zurückkam, musste er erkennen, dass es zwischenzeitlich beschädigt worden ist.
Beide Rückspiegel sind brachial abgebrochen worden.
Derzeit gibt es noch keinerlei Hinweise zum Täter.


Nach einem Streitgespräch war das Auto beschädigt

Nach einem Streitgespräch mit einem anderen Kunden fand eine Frau später ihr Auto auf dem Parkplatz beschädigt vor.
Von dem vermeintlichen Täter ist eine Beschreibung bekannt.
Gegen 16.30 Uhr suchte am Mittwochnachmittag eine Kundin den Parkplatz vom Marktkauf auf. Dabei nutzte sie mit ihrem Auto einen sogenannten „Mutter-Kind-Parkplatz“.
Darüber erbost sprach sie ein ihr unbekannter Mann an und es kam zu einem kurzen Disput zwischen den beiden Personen. Danach trennte man sich wieder.
Als die Frau rund 30 Minuten später zu ihrem abgestellten Fahrzeug zurückkam, erkannte sie sofort eine frische Beschädigung daran.
Der Heckscheibenwischer war jetzt abgebrochen. Der Schaden beträgt rund 150 Euro.
Im dringenden Tatverdacht steht jetzt der Unbekannte, mit dem sie zuvor den
Diskurs hatte.
Beschreibung:
Männlich, rund 35 Jahre alt, 175 Zentimeter groß und von kräftiger Statur; er hatte eine Strickmütze auf dem Kopf und sprach nur gebrochen Deutsch; in seinem Fahrzeug saß ein kleines Kind.


Verkehrsgeschehen:


Unfallflucht - mit der Bitte um einen Zeugenaufruf

Im Verlauf des Mittwochvormittags hat sich in der Georg-Schäfer-Straße, etwa in Höhe der Hausnummer 11, eine Unfallflucht ereignet. Dabei ist ein Schaden von 350 Euro entstanden.
Am Morgen stellte die Fahrerin eines Opel Astra in der Farbe Grau ihr Fahrzeug am späteren Unfallort ab.
Um die Mittagszeit wurde festgestellt, dass jemand den linken Außenspiegel beschädigt hatte. Anhand dem Spurenbild wird angenommen, dass ein vorbeifahrender Autofahrer mit seinem rechten Außenspiegel daran hängengeblieben ist.
Von dem Verursacher fehlt noch jede Spur.


Schon wieder - betrunkener Unfallverursacher vom Dienstag und zudem Unfallflüchtiger verursacht am Mittwoch weiteren schweren Verkehrsunfall - Führerscheinbeschlagnahme und zwei Blutentnahmen

Von dem im Pressebericht vom gestrigen Mittwoch berichteten Autofahrer, der unter Drogen- und Alkoholeinfluss am Dienstagnachmittag am Paul-Rummert-Ring einen Verkehrsunfall verursacht hat und der weiterhin im Verdacht steht, zuvor in der Straße „An den Brennöfen“ eine Unfallflucht begangen zu haben, muss schon wieder berichtet werden.
Er verursachte am Mittwochnachmittag in der Deutschhöfer Straße einen weiteren Verkehrsunfall unter Alkohol- und Drogeneinwirkung. Dabei zog sich eine andere Verkehrsteilnehmerin zum Teil schwere Verletzungen zu. Beide Autos waren danach „schrottreif“ und mussten von Abschleppunternehmen geborgen werden.
Der Gesamtschaden wird auf rund 15 000 Euro geschätzt.
Nach einer Anordnung durch einen Amtsrichter wurden bei dem Beschuldigten zwei Blutentnahmen durchgeführt und der Führerschein beschlagnahmt.
An der Unfallstelle waren neben dem Notarzt noch acht Rettungssanitäter eingesetzt sowie zur Unterstützung der Polizei bei der Unfallaufnahme und zu Verkehrslenkungsmaßnahmen noch rund 20 Floriansjünger der Schweinfurter Feuerwehr.
Gegen 18.10 Uhr fuhr der spätere Beschuldigte, der 34-jährige Deutsch Kasache aus dem Landkreis Bad Kissingen, mit seinem Peugeot 307 auf der Deutschhöfer Straße stadteinwärts. Im Auslauf einer leichten Rechtskurve geriet er vermutlich wegen überhöhter Geschwindigkeit auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort frontal mit einer in die Gegenrichtung fahrenden 55-Jährigen aus dem Landkreis Schweinfurt, die hier mit ihrem Ford Mondeo unterwegs war. Durch die Wucht des Anpralles wurden beide Autos von der Straße geschleudert und blieben abseits davon und total beschädigt liegen. Der Unfallverursacher konnte sich selbst aus dem Auto befreien. Er erlitt lediglich leichte Verletzungen in Form eines Schleudertraumas. Der Rettungsdienst verbrachte ihn in ein Krankenhaus.
Die Unfallgegnerin dagegen wurde in ihren Ford eingeklemmt und musste von der Feuerwehr mit schwerem Gerät daraus befreit werden. Sie erlitt schwerste, jedoch glücklicherweise nicht lebensbedrohliche Verletzungen, wie diverse Hand- und Beinbrüche, Traumata, Prellungen und Stauchungen. Nach einer Erstbehandlung durch den Notarzt verbrachte sie der Rettungsdienst ebenfalls in eine Klinik.
Nachdem beim Beschuldigten eine Alkoholfahne wahrgenommen werden konnte und er auch über Drogenprobleme berichtete, wurden später zwei Blutentnahmen bei ihm durchgeführt. Bei einem Handalkomattest brachte er es auf 0,76 Promille.
Sein Führerschein wurde noch an Ort und Stelle beschlagnahmt.
Während der Unfallaufnahme musste der Bereich um die Unfallstelle für einen längeren Zeitraum komplett gesperrt werden.

Gegen den Unfallverursacher laufen nun weitere Ermittlungen wegen neuerlicher Straßenverkehrsgefährdung und fahrlässiger Körperverletzung bei einem Verkehrsunfall.



Aus dem Landkreis


Verkehrsgeschehen:


Vorfahrt missachtet
Bergrheinfeld

Auf annähernd 10 000 Euro wird der Blechschaden geschätzt, der bei einem Verkehrsunfall am Mittwochmorgen in der Rothmühlstraße entstanden ist. Der Unfallverursacher „erhält“ nun dafür eine Bußgeldanzeige.
Gegen 8.10 Uhr missachtete ein 19-Jähriger mit seinem Audi A 4 die Vorfahrt der von rechts kommenden und vorfahrtsberechtigten 33-Jährigen. Sie waren mit ihrem Peugeot 306 hier unterwegs gewesen. Bei dem folgenden Zusammenprall wurden beide Autos erheblich deformiert.


Verkehrsunfall mit lebensbedrohlichen Verletzungen - Sachverständiger an der Unfallstelle - Zeugenaufruf
St. 2280, Einmündung der SW 27 bei Üchtelhausen

Am frühen Mittwochmorgen hat sich an der Einmündung der Kreisstraße 27 bei Üchtelhausen in die Staatsstraße 2280 ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Der vermutliche Unfallverursacher erlitt dabei multiple und lebensbedrohliche Verletzungen. Ein Ableben kann derzeit noch nicht ausgeschlossen werden. Deswegen ordnete nach einer Rücksprache die Staatsanwaltschaft Schweinfurt die Hinzuziehung eines Sachverständigen an die Unfallstelle an.
An den beiden beteiligten Fahrzeugen entstand augenscheinlich jeweils wirtschaftlicher Totalschaden in einer Höhe geschätzten 22 500 Euro. Die Fahrzeuge wurden zur weiteren Auswertung durch den Sachverständigen sichergestellt und von einem Abschleppunternehmen geborgen. An der Unfallstelle waren die Feuerwehren aus Üchtelhausen, Zell und Schweinfurt mit zirka 23 Einsatzkräften präsent. Sie unterstützten die Polizeibeamten bei der Unfallaufnahme und den Verkehrslenkungsmaßnahmen.
Für die Dauer der Unfallaufnahme war die Staatsstraße deshalb für mehrere Stunden voll- beziehungsweise teilgesperrt. Aus südlicher Fahrtrichtung kommend wurde der Verkehr dann später über die Ortschaft Zell umgeleitet.

Kurz nach 7 Uhr befuhr ein 24-Jähriger aus dem Wartburgkreis in Thüringen die Kreisstraße 27 mit seinem 3er BMW. Aus Richtung Üchtelhausen kommend, fuhr er auf die bevorrechtigte Staatsstraße 2280 zu.
Zur gleichen Zeit fuhr ein in Schweinfurt wohnender 60-Jähriger mit seinem Seat Alhambra auf der Staatsstraße in Fahrtrichtung Bad Königshofen.
Die Sichtweite war für beide Verkehrsteilnehmer durch Nebel beeinträchtigt.
Aus bisher noch nicht bekannten Gründen übersah der Mittzwanziger an der Einmündung den Vorfahrtsberechtigten und es erfolgte ein beinahe ungebremster und sehr heftiger Zusammenstoß zwischen den beiden Fahrzeuge. Dadurch wurde der BMW rund 40 Meter weitergeschleudert und kam in dem drei Metern tieferen Straßengraben abseits der Fahrbahn zum Stillstand. Auch der Seat wurde etwa 10 Meter weitergewuchtet und kam ebenfalls abseits der Fahrbahn zum Stehen.
Der 24-Jährige wurde in sein Fahrzeug eingeklemmt und musste von den Floriansjüngern unter dem Einsatz schweren Geräts herausgeschnitten werden. Laut dem behandelnden Notarzt an der Unfallstelle kam es bei ihm zu lebensbedrohlichen Verletzungen -hoher Blutverlust, schwere Becken- und Beinverletzungen-. Es erfolgte sodann eine Einlieferung in ein Schweinfurter Krankenhaus. Der ältere Herr erlitt ebenfalls Verletzungen und der Rettungsdienst transportierte ihn in ein anderes Schweinfurter Krankenhaus ab. Bei ihm erfolgte aber schon Entwarnung im Laufe des Tages. Er konnte das Krankenhaus wieder verlassen.
Die an der Unfallstelle ausgelaufenen Betriebsflüssigkeiten und die Schäden auf der Fahrbahn und dem angrenzenden Erdreich wurden durch die Feuerwehr, den Abschleppdienst und die Straßenmeisterei größtenteils sofort behoben. Zur Gefahrenabsicherung wurden Ölwarnschilder aufgestellt.

Zur weiteren Klärung des Unfalles werden Unfallzeugen gebeten, sich bei der Polizei zu melden.

Aus gegebenem Anlass möchten die Polizei und die Feuerwehr die Autofahrer auf folgenden Umstand hinweisen. Bei Nebel und den daraus resultierenden Sichtbehinderungen ist es unbedingt erforderlich, sein Abblendlicht einzuschalten. Gegebenenfalls sind bei stärkeren Sichtbehinderungen auch die Nebelscheinwerfer zu benutzen.
Es reicht jedoch überhaupt nicht aus, vollkommen ohne Beleuchtung zu fahren oder nur das Stand- oder das Sicherheitslicht zu betreiben!
Unzählige Autofahrer passierten nämlich so die Unfallstelle.


Wildunfälle

-B 303, zwischen Rütschenhausen und Sömmersdorf

Diese Fahrt zum Dienst am Mittwochmorgen hat sich ein Polizeibeamter sicher auch anders vorgestellt. Denn sein VW Golf machte Bekanntschaft mit einem über die Straße springenden Reh, welches dabei getötet worden ist.
Gegen 6.30 Uhr war der Autofahrer auf der Bundesstraße 303 zwischen Rütschenhausen und Sömmersdorf unterwegs, als ihm das Tier etwa in Höhe der Abzweigung nach Brebersdorf in die Quere kam.
Das tote Tier wurde später vom Jagdpächter abgeholt.
Der Blechschaden wird mit etwa 3000 beziffert.


-St. 2446, Schnackenwerth - Geldersheim

Am Mittwochnachmittag hat sich ein weiterer Wildunfall abgespielt. Dieses Mal auf der Staatsstraße 2446 zwischen Schnackenwerth und Geldersheim.
Der mitbeteiligte Feldhase war danach verschwunden.
Er sprang gegen 16.30 Uhr über die Staatsstraße und prallte dabei gegen den vorbeifahrenden Ford Focus.
Der Blechschaden beträgt geschätzte 2000 Euro.


-Grafenrheinfeld, Zufahrtsstraße zum Kernkraftwerk

Um 21.15 Uhr fuhr am Mittwoch ein Opel Vectra Lenker vom Kernkraftwerk weg in Richtung zur Staatsstraße 2277.
Kurz nach dem KKW kam es zum Zusammenprall mit einem Bieber. Dabei entstand am Fahrzeug ein Schaden von mindestens 1500 Euro.
Über den weiteren Verbleib des Tieres ist nichts bekannt geworden.


Weitere Vorfahrtsverletzung - VW Golf versus VW Golf -
Hergolshausen

An der Abzweigung der Oberen Straße in die Schweinfurter Straße kam es am Mittwochvormittag zu einem Verkehrsunfall. Unfallursächlichkeit war die Missachtung der hier vorgeschriebenen „Stop-Stellen-Verkehrsregelung“. Deshalb erhält die Unfallverursacherin jetzt eine Bußgeldanzeige.
Der bei dem Unfall entstandene Gesamtschaden wird in Richtung 10 500 Euro taxiert.
Gegen 10 Uhr fuhr die 62-Jährige mit ihrem VW Golf aus der untergeordneten Straße heraus und übersah dabei aus bisher noch nicht bekannten Gründen den auf der bevorrechtigten Straße fahrenden drei Jahre älteren Autofahrer, ebenfalls unterwegs mit einem VW Golf.
Beide Fahrzeuge blieben nach dem Zusammenprall noch fahrtüchtig.


Für alle ungeklärten Fälle bittet die Polizeiinspektion Schweinfurt, unter der Rufnummer 09721/202-0, um sachdienliche Hinweise aus der Bevölkerung.
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