Aus dem Polizeibericht – Georgier beim Ladendiebstahl erwischt

Aus dem Stadtgebiet


Georgier beim Ladendiebstahl erwischt

Wegen Ladendiebstahls wird seit dem frühen Dienstagabend gegen ein georgisches Paar aus einer Landkreisgemeinde ermittelt.
Eine entsprechende Anzeige gegen die beiden Asylbewerber wird jetzt an die Staatsanwaltschaft gerichtet.
Die Uhr zeigte kurz nach 19 Uhr, als ein Kaufhausdetektiv in einem Supermarkt in der Hauptbahnhofstraße auf die beiden Kunden aufmerksam geworden ist.
Zunächst beobachtete er die 34-Jährige, als die diverse Kleidungsstücke und Kosmetika in ihre Jackentasche stopfte. Danach verfuhr ihr 40-jähriger Begleiter in ähnlicher Weise. Er bediente sich mit Pflegeprodukten und Babyartikeln.
An der Kasse bezahlten die Beschuldigten andere Artikel, die in ihrer Kleidung versteckten Gegenstände jedoch nicht. Deshalb wurden die Diebe mit ins Büro genommen und der Polizei übergeben.
Der Beutewert betrug knapp 65 Euro.
Nach den notwenigen Maßnahmen wurden die Beschuldigten wieder entlassen.


Bei Kontrolle eines rumänischen Kleintransporters ein gestohlenes Fahrrad gefunden

Einen guten Riecher hatten zwei Polizeibeamte am späten Mittwochabend. Bei der Kontrolle eines rumänischen Kleintransporters stellten sie nicht nur einen Verkehrsverstoß nach dem Fahrpersonalgesetz fest, sondern fanden im Stauraum auch noch ein zur Eigentumssicherung wegen Diebstahls ausgeschriebenes Fahrrad.
Nach der Hinterlegung einer Sicherheitsleistung durften die zwei Rumänen wieder weiterfahren.
Kurz vor Mitternacht unterzog die Streifenwagenbesatzung den in der Würzburger Straße in Richtung zur Autobahn fahrenden Kleintransporter einer Kontrolle.
Zunächst wurde festgestellt, dass der 40-Jährige Rumäne und sein 20 Jahre älterer Beifahrer im gewerblichen Güterkraftverkehr unterwegs waren, ohne ein hierfür erforderliches EG-Kontrollgerät zu besitzen. Des Weiteren führte der Fahrer auch keinerlei Aufzeichnungen über seine Lenk- und Ruhezeiten mit.
Bei der Begutachtung des Laderaumes stach den Beamten ein hier unter anderem deponiertes, augenscheinlich höherwertiges Fahrrad, ins Auge. Das Typenschild war daran fein säuberlich abgekratzt worden. Trotzdem gelang es, über eine weitere am Fahrrad vorhandene Nummer herauszufinden, dass es im Juli 2014 im Bereich Holdorf/Niedersachsen als gestohlen gemeldet worden ist. Deshalb wurde es beschlagnahmt und später zur Polizeiwache transportiert.
Nach einer Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft mussten die ausländischen Beschuldigten ohne festen Wohnsitz in Deutschland für ihre Vergehen einen Zustellungsbevollmächtigten benennen und eine Sicherheitsleistung zur Wahrung des Verfahrens hinterlegen.
Nach einer Beschuldigtenvernehmung durften sie dann ihre Fahrt nach Rumänien fortsetzen.


Jugendlicher hat verbotenes Messer mit dabei

Wegen eines Verstoßes nach dem Waffengesetzt ermittelt die Polizei gegen einen 15-Jährigen aus einer Nachbargemeinde.
Er führte ein dem Waffengesetz unterliegendes Springmesser mit, das beschlagnahmt worden ist.
Kurz nach Mitternacht kontrollierten die Beamten den jugendlichen Fahrradfahrer am Donnerstag in der Gretel-Baumbach-Straße.
Er war erheblich alkoholisiert, jedoch blieb er bei einem Pustetest knapp unter dem für einen Strafvorwurf an einen Fahrradfahrer geltenden Wert von 1,6 Promille. Deshalb wurde lediglich die Weiterfahrt untersagt und, um die Maßnahme auch durchzusetzen, der Drahtesel sichergestellt.
Im nüchternen Zustand kann ihn der Jugendliche oder ein Erziehungsberechtigter wieder auf der Polizeiwache abholen.
Das zuständige Jugendamt wird über den Vorfall in Kenntnis gesetzt.


Weiterer Jugendlicher mit Marihuana

Wegen eines Verstoßes nach dem Betäubungsmittelgesetz ermittelt die Polizei gegen einen weiteren, schon amtsbekannten Jugendlichen aus der Stadt.
Der 16-jährige Fahrradfahrer wurde am Mittwochabend „Am Ochsenrasen“ angehalten und kontrolliert. Kurz zuvor ließ er „etwas“ auf den Boden fallen.
Dieses etwas stellte sich gleich darauf als eine in eine Alufolie eingewickelte Marihuanadolde heraus. Diese unterliegt dem Betäubungsmittelgesetz und geht mit einer entsprechenden Anzeige demnächst an die Staatsanwaltschaft.
Das zuständige Jugendamt wird über den Vorfall ebenfalls in Kenntnis gesetzt.
Die über den Vorfall unterrichtete Mutter zeigte keinerlei Interesse daran.


Verkehrsgeschehen:


Fahrradfahrer von seinem Vehikel geholt - leicht verletzt

Nach der Unfallaufnahme selbständig in hausärztliche Behandlung begab sich ein von einem Autofahrer von seinem Fahrrad geholter 39-Jähriger am Mittwochmorgen.
Gegen den Unfallverursacher wird jetzt wegen fahrlässiger Körperverletzung bei einem Verkehrsunfall ermittelt.
Kurz vor 8 Uhr radelte der Sennfelder auf dem Fahrradweg der Ludwigsbrücke stadteinwärts. An der Abzweigung zur Straße am „Wehr I“ bog ein 23-Jähriger VW Golf Lenker aus dem Landkreis Haßfurt nach rechts ab, um zu den dortigen Parkplätzen zu gelangen. Dabei übersah er den parallel dazu radelnden Mann auf dem Fahrradweg, der gerade die Furt in Richtung Maxbrücke querte.
Bei dem doch recht unsanften Sturz auf den Teerbelag zog sich der Enddreißiger Verletzungen an der linken Schulter und der Hüfte zu. Die Hinzuziehung des Rettungsdienstes lehnte er ab und wollte stattdessen anschließend lieber zu seinem Hausarzt gehen.
Der Sachschaden wird mit 500 Euro angenommen.



Aus dem Landkreis


Jemand hat beide Autokennzeichen gestohlen
Dittelbrunn

Den Diebstahl seiner beiden Autokennzeichen brachte gestern ein Opel Vectra Besitzer zur Anzeige.
Demnach stand sein Fahrzeug seit Dienstagvormittag auf der Straße gegenüber der Hindenburgstraße 26. Einen Tag später, am Mittwochvormittag, stellte er das Fehlen der beiden Kennzeichen SW - KS 1091 fest.
Derzeit liegen noch keinerlei weitere Hinweise zum Diebstahl oder dem Dieb vor.


Verkehrsgeschehen:


Wildunfälle

-OV Thundorf - Stadtlauringen

Am Mittwoch um 5.45 Uhr ereignete sich auf der Ortsverbindungsstraße Thundorf nach Stadtlauringen ein Wildunfall.
Nach dem Passieren des Waldes im Flurbereich Eulensee, rund 1,5 Kilometer vor Stadtlauringen, kreuzte ein Reh die Fahrbahn unmittelbar vor der Mercedes-A-Klasse Lenkerin. Deshalb kam es zum Zusammenstoß mit dem Wildtier, welches danach wieder in der Dunkelheit verschwand.
Zur Absuche wurde der zuständige Jagdpächter verständigt.
Der Blechschaden wird auf mindestens 1500 Euro geschätzt.


B 19, Höhe Kronungen

Zu einem weiteren Wildunfall ist es am Donnerstag um 0.10 Uhr auf der Bundesstraße 19 gekommen.
Der VW Jetta Lenker fuhr in Richtung Poppenhausen, als ihm auf Höhe von Kronungen ein von rechts kommendes Reh in die Quere kam.
Diesen Zusammenprall mit dem Fahrzeug musste das Wildtier leider mit seinem Leben bezahlen.
Der Jagdpächter holte den „Leichnam“ später ab.
Auf rund 1500 Euro wird der Sachschaden geschätzt.


Verkehrsunfall mit erheblichem Sachschaden
Schonungen

Am frühen Donnerstagmorgen hat sich in der Hauptstraße ein Verkehrsunfall ereignet, bei dem erheblicher Blechschaden entstanden ist. Ersten Schätzungen zur Folge beträgt er rund 17 500 Euro.
Anscheinend aus Unachtsamkeit blieb ein 49-Jähriger aus dem Bereich Hirschaid beim Vorbeifahren mit seinem Kleintransporter von der Marke Citroen Jumper an dem ordnungsgemäß am Fahrbahnrand Höhe der Hausnummer 87 geparkten Audi A 6 hängen. Durch den heftigen Anprall entstand an dem Audi augenscheinlich wirtschaftlicher Totalschaden.
Beide Fahrzeuge mussten danach abgeschleppt werden.
Beim Unfallverursacher konnten weder eine Alkohol-, noch eine Drogenbeeinflussung, festgestellt werden.






Für alle ungeklärten Fälle bittet die Polizeiinspektion Schweinfurt, unter der Rufnummer 09721/202-0, um sachdienliche Hinweise aus der Bevölkerung.
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