Aus dem Polizeibericht – Fünf Algerier auf gemeinsamer Diebestour

Wer hat die Standfüße der Verkehrsschilder auf den Gehweg verbracht?- Fußgänger stolpert deswegen und verletzt sich

Zu einer nachträglichen Anzeigeerstattung wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr erschien am Mittwochnachmittag ein 65-jähriger Schweinfurter bei der Polizei. Bei dem vorgebrachten Sachverhalt zog sich der Senior Verletzungen zu, die einer ärztlichen Behandlung bedurften.
Ereignet hat sich das Ganze am Sonntag, etwa gegen 19 Uhr.
Hier war das spätere Opfer zu Fuß auf dem kombinierten Geh- und Fahrradweg der Maxbrücke stadtauswärts unterwegs. Als ihm nun mehrere Fahrradfahrer entgegenkamen, wollte er ihn Platz machen und wich aus. Dabei stolperte er aber über zwei Standfüße für Verkehrsschilder, die er in der Dämmerung zuvor nicht wahrgenommen hatte und stürzte. Dadurch zog er sich Verletzungen zu.
Wer die Standfüße verbotswidrig und ungesichert auf dem Geh-/Fahrradweg platziert hat, steht derzeit noch nicht fest.

Eventuell haben Unbeteiligte hiervon Notiz genommen und können dazu sachdienliche Angaben machen. In diesem Fall sollten sie sich an die Polizei wenden!


Einbrecher sucht Kellerräume auf

Im Verlauf des Mittwochs wurden wieder mehrere Einbrüche in Kellerabteile zur Anzeige gebracht.
Die Tatörtlichkeiten waren dieses Mal die Mehrfamilienhäuser Frühlingstraße 15 und Blumenstraße 2.
An jeder der beiden Örtlichkeiten wurden jeweils drei Kellerabteile angegangen.
Entweder mit einfacher körperlicher Gewalt oder mittels eines Hebelwerkzeugs versuchte der Unbekannte in die verschlossenen Parzellen zu kommen. Dabei richtete er einen Gesamtschaden von mehreren einhundert Euro an.
Ob ihm dabei auch etwas in die Hände gefallen ist, ist im derzeitigen Ermittlungsstand noch nicht abschließend bekannt. Was bisher dazu nur sicher ist, dass er am Tatort Blumenstraße zwei Vorhängeschlösser, die zum Verschließen der Abteile angebracht waren, mitgenommen hat.
Tätig war der Unbekannte im Zeitraum von Montagmittag bis zur Feststellung der Einbrüche am Mittwochmittag.


Diebstahl aus einem Rucksack

Bereits am Mittwoch letzter Woche, 2. November, hat sich der Diebstahl eines Mobiltelefons aus einem abgelegten Rucksack ereignet. Eine entsprechende Diebstahlsanzeige wurde gestern nachträglich bei der Polizei erstattet.
Demnach hielt sich ein 11-Jähriger gegen 16 Uhr unterhalb des Paul-Rummert-Rings auf der dortigen Skaterbahn auf. Um mehr Bewegungsfreiheit zu bekommen, legte er seinen Rucksack auf einer der dortigen Stufen ab. Danach fuhr er mit seinem Skooter auf den Bahnen herum. Das machte er solcher Hingabe und Inbrunst, dass er nicht mitbekam, dass sich zwischenzeitlich jemand an seinem abgelegten Rucksack zu schaffen machte. Als er nämlich eine halbe Stunde später wieder den Rucksack aufnahm, musste er feststellen, dass zwischenzeitlich das Mobiltelefon seines Vaters daraus entwendet worden ist.
Es handelt sich um ein schwarzes Samsung Galaxy S6 Edge im Wert von 500 Euro.


Und leider täglich grüßen die Ladendiebe

Wie beinahe täglich gab es für die Beamten am gestrigen Mittwoch wiederum mehrere Ladendiebstähle aufzunehmen.
Besonders hervor taten sich hier fünf Algerier, die auf gemeinschaftlicher Diebestour waren.

Es begann am Vormittag mit einer 81-jährigen Rentnerin mit Migrationshintergrund, die in einem Drogeriemarkt in der Spitalstraße ein Parfüm für 20 Euro stehlen wollte und dabei von Bediensteten ertappt wurde.

Ein gebürtiger Moldauer im Alter von 66 Jahren hat rund eine Stunde später, gegen 10 Uhr, in einem Geschäft in der Keßlergasse ein Parfüm für 3 Euro in seine Kleidung gesteckt. Beim Verlassen des Geschäftes wurde er ebenfalls angehalten. Er ist kein Unbekannter mehr bei der Polizei.

Gegen 18 Uhr wurde ein 42-jähriger rumänischer Staatsangehöriger mit Wohnsitz in Rumänien in einem Supermarkt in der Hauptbahnhofstraße beim Diebstahl einer CD im Wert von 10 Euro ertappt. Er hatte zuvor die Folie und die Hülle von der CD entfernt und dieses unter einem Warenträger versteckt. Die CD selbst steckte er sich in seine Hosentasche.
Von der Staatsanwaltschaft wurde zur Sicherung des Strafverfahrens von dem Ausländer eine Sicherheitsleistung eingefordert. Nach deren Bezahlung durfte der Beschuldigte wieder seines Weges ziehen.

Kurz darauf wurden im selben Supermarkt fünf algerische Staatsangehörige beim gemeinschaftlich begangen Ladendiebstahl erwischt. Die Männer sind zwischen 21 und 30 Jahre alt.
Zunächst fiel den Bediensteten einer der Männer auf, als der einen Pullover aus einer Auslage nahm und sich ihn überstreifte. Danach zog er wieder seine zuvor ausgezogene Winterjacke darüber. Deshalb wurde er wenig später angehalten und mit ins Büro genommen. Noch während der Beschuldigte von den Bediensteten „abgeführt“ worden ist, wurden seine vier Mitbegleiter danach beobachtet, wie sie Etiketten und Preisschilder der verschiedensten Bekleidungsartikel abrissen und sich gegenseitig zusteckten.
Nachdem sie dann an der Kasse lediglich ein paar Kleinartikel bezahlten, wurden sie angehalten und der Polizei übergeben.
Bei deren Durchsuchungen fanden die Beamten nicht nur die gestohlenen Artikel aus dem Supermarkt, sondern auch deren Pullover und die getragenen Winterjacken namhafter Hersteller, an denen teilweise noch die Preisschilder oder -etiketten hingen. Ersten Ermittlungen zur Folge stammen auch diese Kleidungsstücke aus vorangegangenen Ladendiebstählen in anderen Schweinfurter Geschäften.
Die Gesamtdiebstahlssumme dürfte mehrere einhundert Euro betragen.
Die fünf Männer befinden sich erst seit kurzem in Schweinfurt. Der kürzeste seit eben erst mal zwei Tagen, der längste seit zwei Wochen.
Während der gesamten Sachbearbeitung zeigten sie sich die Beschuldigten ziemlich amüsiert über die polizeilichen Maßnahmen, verweigerten jegliche Mitarbeit und zogen mit ihren wenigen Deutschkenntnissen alles ins Lächerliche.

In diesem Gesamtkomplex wurde auch noch der Diebstahl eines Geldbeutels aus einer in einem Einkaufswagen abgelegten Handtasche im selben Supermarkt bei der Polizei zur Anzeige gebracht.
Das Opfer, eine 69-jährige Rentnerin mit einer 100 prozentigen Behinderung, hielt sich ebenfalls zu dieser nachmittäglichen Stunde hier auf.
Zu Beginn ihres Einkaufs deponierte sie ihre Handtasche in ihrem Einkaufswagen.
Als sie dann einige Zeit später zum Bezahlen am Kassenband dran war, musste sie zu ihrem großen Schrecken feststellen, dass ihr zwischenzeitlich jemand unbemerkt aus der Handtasche den Geldbeutel gestohlen hatte.
Der Dame fiel kein Verdächtiger während des Einkaufs auf, der sich ihr entweder genähert oder in der Nähe herumgetrieben hat.
Wie so üblich befanden sich in dem Portmonee neben Bargeld auch noch die üblichen Plastikkarten, wie Schwerbehindertenausweis, Krankenversicherungskarte, EC-Karte und ein Schlüsselbund.
Der Verlustwert wird auf 100 Euro beziffert.


Drei Autos mutwillig beschädigt

Mehrere mutwillig beschädigte Autos wurden am Mittwoch bei der Polizei zur Anzeige gebracht. Zu den jeweiligen Tätern sind bis dato noch keine Hinweise bekannt beziehungsweise eingegangen.

-Ein schwarzer Ford Fiesta parkte von Dienstag- bis Mittwochnachmittag vor der Liegnitzstraße 24.
An diesem Auto wurden beide Außenspiegel abgetreten beziehungsweise abgeschlagen.
Die Schadenshöhe wird mit 300 Euro angegeben.

-Ein weißer Opel Corsa parkte zwischen Dienstagnachmittag und Mittwochmorgen vor der Memelstraße 14.
Den Spuren nach zu urteilen mit einem Fußtritt hat hier jemand versucht, den linken Außenspiegel abzutreten. Er ist nun am Gelenk abgeknickt und die Spiegelklappe herausgebrochen.
Die Schadenshöhe wird mit 100 Euro angegeben.

-Ein roter Toyota Aygo parkte von Dienstag- bis zum Mittwochnachmittag vor der Gleiwitzstraße 6.
Hier ist der rechte Außenspiegel nach vorne abgetreten oder abgeschlagen worden.
Die Schadenshöhe wird mit 200 Euro angegeben.


Verkehrsgeschehen:


Unfallhergang noch nicht geklärt - mit der Bitte um einen Zeugenaufruf

Noch nicht geklärt ist der genaue Unfallhergang bei einem Verkehrsunfall am Mittwochvormittag an der Abzweigung der Schützenstraße in die Straße Am Oberen Marienbach.
Deshalb geht der aufnehmende Beamte damit jetzt an die Öffentlichkeit und sucht insbesondere den Fahrer/die Fahrerin eines Ford Kombis mit SW-Kennzeichen. Er/Sie könnte eventuell zur Aufhellung des ganzen Vorgangs beitragen.

Bekannt ist bisher, dass ein 66-Jähriger mit seinem Mercedes Vito gegen 8.45 Uhr bei, nach eigenen Angaben Grünlicht, von der Schützenstraße in den Oberen Marienbach nach links abgebogen ist.
Zur gleichen Zeit befuhr eine 33-Jährige mit ihren VW Transporter den Oberen Marienbach und wollte hier geradeaus weiter Richtung Obertor fahren. Sie konnte jedoch nicht angeben, was die Ampel für sie angezeigt hat, da die Sonne sie stark geblendet habe.
Im Einmündungsbereich kam es dann zu dem schadensträchtigen Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Ersten Schätzungen zur Folge ist ein Gesamtschaden von rund 12 000 Euro entstanden.
Der jetzt gesuchte Fahrer/Fahrerin des Ford Kombis soll vor dem Mercedes Fahrer von der Schützenstraße in den Oberen Marienbach abgebogen sein.


Autofahrer unter dem Einfluss von Rauschgift

Deutlichste drogentypische Ausfallerscheinungen wies ein 19-jähriger Fiat Panda Lenker auf, den eine Funkstreifenwagenbesatzung am frühen Mittwochabend in der Rüfferstraße zu einer allgemeinen Verkehrskontrolle angehalten hat.
Den Betroffenen aus einer benachbarten nördlichen Landkreisgemeinde erwartet nun ein Bußgeldverfahren über zirka 530 Euro, den Eintrag von zwei Punkten auf sein Verkehrssünderkonto in Flensburg und die baldige Ableistung eines einmonatigen Fahrverbots.
Kurz vor 20 Uhr hielten die Beamten den Heranwachsenden an. Sofort stellten die Beamten die für einen vorausgegangenen Drogenkonsum typischen Anzeichen, wie stark gerötete Augen, keinerlei Pupillenreaktion, Körperzittern und dergleichen fest.
Nach einem anfänglichen Leugnen räumte der Betroffene aber dann doch den Konsum von Cannabis ein.
Deshalb wurde die Weiterfahrt sofort unterbunden, der Fahrzeugschlüssel vorübergehend konfisziert und anschließend in der Polizeiwache eine Blutentnahme durchgeführt.
Danach erfolgte die Entlassung des Probanden.



Aus dem Landkreis


Kleine Graffiti-Serie konnte nach über einem halben Jahr geklärt werden - sieben Beschuldigte im Alter zwischen 15 und 18 Jahren werden jetzt bei der Staatsanwaltschaft zur Anzeige gebracht - Sachschaden von über 1000 Euro entstanden
Schonungen

Dass sich Hartnäckigkeit bisweilen auszahlen kann, diese Erfahrung machte der Graffiti Sachbearbeiter der Schweinfurter Inspektion, Polizeihauptkommissar Stettner, bei einer kleinen Graffiti-Serie, die er im Frühjahr diesen Jahres in Schonungen aufzunehmen hatte.
Die von den später ermittelten sieben Beschuldigten angebrachten Tags an den vier verschiedenen Örtlichkeiten zeigten zwar an, dass sie alle irgendwie zusammenhingen. Durch deren amateurhafte Ausführung, die auf keinen bekannten Täter schließen ließ und dem jähen Ende der Serie, tappte der Sachbearbeiter aber eine lange Zeit vollkommen im Dunklen und stand im Sommer schon mal kurz davor, die Straftaten als ungeklärte Fälle an die Staatsanwaltschaft abzugeben.
Der Hauptkommissar ließ aber trotzdem nicht locker und konnte die Fälle schließlich doch noch klären.
Die zur Tatzeit 15 bis 18-Jährigen, die aus Schonungen, Hirschfeld, Grafenrheinfeld, Weyer, Sennfeld und Hausen stammen, werden jetzt wegen gemeinschaftlicher und mehrfacher Sachbeschädigungen bei der Staatsanwaltschaft zur Anzeige gebracht.

Am 6. April teilte der Bürgermeister der Gemeinde die diversen Sachbeschädigungen mit. Am Buswartehäuschen im Steinweg, am Telekomschaltkasten in der Sonnenstraße, am Briefkasten der Post, ebenfalls im Steinweg und an einem Schaltkasten der Stadtwerke Schweinfurt in unmittelbarer Nähe davon brachten die Jugendlichen ihre geistigen Ausflüsse in vielfältiger und kreativer Form an.
Die Schadenshöhe beträgt nach Behördenangaben zwischen 1000 und 1500 Euro.

Im Laufe seiner Ermittlungen und des immer wieder Nachstocherns gelangte der Ordnungshüter Ende des Sommers endlich an ein paar Namen. Und wie bei einem Puzzlestück reihten sich immer mehr Teile ineinander, bis am Ende die sieben Beschuldigten feststanden.
Der Tatablauf kristallisierte sich im Nachhinein wie folgt heraus:
An einem nicht mehr näher bezeichneten Wochenende in der Osterzeit fand eine Party bei einem der Beschuldigten in Schonungen statt. Nach dem übermäßigen Genuss von Alkohol sei man gemeinschaftlich auf die Idee gekommen, einmal das Graffitisprühen und -schmieren auszuprobieren. Ursprünglich wollte man dann zunächst die Autobahnüberführung über dem Main bei Schonungen als Zielobjekt angehen. Weil die aber bereits schon teilbesprüht ist und der Weg dorthin auch zu weit erschien, entschloss man sich schließlich im Dorf zu bleiben. Gesagt getan, nach Mitternacht zog man in verschiedenen Gruppierungen und Zusammensetzungen los und machte sich ans Werk.
In seinem Abschlussbericht an die Staatsanwaltschaft hat der Sachbearbeiter noch vermerkt, dass bei keinem der Beschuldigten eine wirkliche Einsicht erkennbar war. Sie versuchten anfänglich vielmehr jegliche Tatbeteiligung zu leugnen, bis ihnen das Gegenteil bewiesen werden konnte. Aber auch dann erfolgte noch ein ständiges Taktieren.


Drei Ausländer stehlen Schuhe für 100 Euro
Sennfeld

Von den drei Dieben ausländischer Herkunft ist bis dato noch nicht viel bekannt, außer dass sie nach dem Ladendiebstahl in einem Schuhfachgeschäft in der August-Borsig-Straße 2 in ein Fahrzeug mit ausländischem Kennzeichen eingestiegen und davongebraust sind.
Ihre Beute: Zwei paar Adidas Sportschuhe im Gesamtwert von knapp 100 Euro.
Gegen 12.50 Uhr betraten die drei jungen Männer kurz hintereinander den Verkaufsladen und drückten sich einige Zeit hier herum.
Auf Ansprache der Bediensteten erwiderten sie nur in gebrochenem Deutsch, dass sie keine Beratung benötigten.
Als sie dann nach zirka 10 Minuten, ebenfalls wieder kurz hintereinander, das Geschäft verließen, ertönte beim Letzten die Diebstahlssicherung. Er hatte als Einziger eine große Umhängetasche mit sich geführt.
Nach dem Ertönen des Alarms spurtete er sofort auf ein zuvor geparktes Auto zu, welches nun schon mit laufendem Motor vor dem Eingang wartete. Schnell stieg er ein und der Wagen brauste mit ihm davon.
Nach einer Verständigung der Polizei wurde eine Fahndung nach dem Pkw eingeleitet. Der war jedoch nirgends mehr zu sehen.


Neue Graffitis an der Grundschule - wer kann Hinweise zum Täter geben
Röthlein

Mindestens 500 Euro wird die Gemeinde Röthlein demnächst aus dem Gemeindesäckel herausnehmen müssen, um Graffitschmierereien an der Grundschule in der Friedhofstraße wieder entfernen zu lassen.
Diese wurden von einem oder mehreren Unbekannten im Verlauf der Herbstferienwoche, vom Samstag, 29. Oktober, bis zur Feststellung durch den Hausmeister am Sonntag, 6. November, an der Außenfassade des hinteren Ausgangs aufgebracht.
Zur Ausführung wurden ein schwarzes und ein rotes Farbspray benutzt. Um dem Täter keine Plattform für seine Tags zu bieten, wird auf deren Nennung verzichtet.
Laut dem Experten der Polizei für Graffiti sind die Schmierereien durchweg amateurhaft ausgeführt worden, was auf einen Anfänger schließen lässt.

Wer sachdienliche Hinweise zum Täter abgeben kann, möge sich bitte an die Schweinfurter Polizei wenden!


Verkehrsgeschehen:


Wildunfall
SW 8, Hambach - Dittelbrunn

Um 5.25 Uhr kam es am Donnerstag zu einem Wildunfall auf der Kreisstraße 8 zwischen Hambach und Dittelbrunn.
Rund einen Kilometer vor Dittelbrunn kollidierte eine Seat Ibiza Führerin mit einer über die Straße springenden Wildsau. Für das Tier kam jede Hilfe zu spät. Deshalb wurde der Jagdpächter zur Abholung verständigt.
Der Sachschaden beträgt zirka 3000 Euro.


Für alle ungeklärten Fälle bittet die Polizeiinspektion Schweinfurt, unter der Rufnummer 09721/202-0, um sachdienliche Hinweise aus der Bevölkerung.
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.