Aus dem Polizeibericht – Einbruch in eine Gärtnerei - Täter mit Bargeld verschwunden

  Einbruch in eine Gärtnerei - Täter mit Bargeld verschwunden

Aus der Gärtnerei in der Bachstraße ist ein Einbruch gemeldet worden.
Während der Schaden gering blieb, dürfte der Täter Beute im niederen vierstelligen Eurobereich gemacht haben.
Der Ermittlungsdienst der Schweinfurter Inspektion bearbeitet nun den Vorgang und erhofft sich, dazu auch Hinweise aus der Bevölkerung zu erhalten.
Anhand der Aufzeichnung einer angegangenen Kasse wurde der Einbruch in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch, zwischen Mitternacht und der Feststellung am Morgen um 6.15 Uhr, verübt.
Die Spurenlage vor Ort ergab, dass der Einbrecher höchstwahrscheinlich über die Südseite der Umzäunung in das Betriebsgelände vorgedrungen ist. Über ein Gewächshaus und weiterer Verbindungstüren brachte er es irgendwie fertig, ohne größere Gewaltanwendungen in den abgeschlossenen Bereich des Geschäftshauses vorzudringen. An diversen Fenstern und Türen waren Hebelspuren und -versuche erkennbar.
Im Gebäude selbst hat er dann gezielt die Schränke und Schubladen aufgesucht, in der Kassen- beziehungsweise Wechselgeld aufbewahrt wird. Eine Trinkgeldkasse der Angestellten fiel ihm ebenfalls in die Hände. Außerdem entnahm er auch noch aus einer Handtasche die Geldbörse, die Bargeld und die üblichen Plastikkarten enthielt.


Diebstahl aus einem Kellerraum der DJK Sportstätte

Der Gastwirt der DJK Sportstätte in der Josef-Reusch-Straße 7 hat einen Diebstahl aus einem der Kellerräume des Gebäudes zur Anzeige gebracht.
Dabei fielen dem bis dato noch Unbekannten bereits zubereitete Fleischwaren und -gerichte in einem Wert von rund 380 Euro in die Hände. Der Abtransport des Diebesgutes erfolgte höchstwahrscheinlich mit einem älteren Trolley, der seitdem ebenfalls aus dem Bestand des Gasthauses fehlt.
Am Sonntagabend war sich der Bestohlene noch sicher, dass in seinen Kellerräumen noch alles in Ordnung war. Bei der Zubereitung der Speisen für den Mittwochmittag fiel ihm dann der Diebstahl auf.
Es wird jetzt gemutmaßt, dass der Täter eventuell durch eine offenstehende Nebeneingangstür ins Haus gelangt ist und sich dann aus der Gefriertruhe bedient hat.
Spuren, die auf ein gewaltsames Eindringen schließen lassen, konnten am gesamten Gebäude nicht entdeckt werden.


Wohnwagen spurlos verschwunden

Ein weißer Wohnwagen der Herstellerfirma Fendt Opal 650, im Zeitwert von 20 000 Euro, mit dem amtlichen Kennzeichen SW - ZW 4444 ist spurlos verschwunden.
Im November brachte der Eigentümer den Wohnwagen für eine Reparatur zu einer Firma in der Carl-Götz-Straße.
Nach den erforderlichen Arbeiten wurde der Fendt am 24. November auf einen Parkstreifen vor der Firma abgestellt, damit er jederzeit abgeholt werden kann. Dazu wurde er mit einem Kupplungsschloss gegen Wegnahme gesichert.
Als er dann an diesem Montagvormittag abgeholt werden sollte, war er plötzlich verschwunden.
Auch eine Absuche in der näheren und ferneren Umgebung brachte keinen Erfolg. Deshalb muss jetzt von einem Diebstahl ausgegangen werden.


Verkehrsgeschehen:


Verdacht auf Drogenkonsum im Straßenverkehr - Was hat der Fahrer wirklich eingenommen? - Blutentnahme veranlasst

Wegen einer Straftat namens Trunkenheit im Verkehr wird seit dem frühen Mittwochmorgen gegen einen nördlichen Landkreisbewohner ermittelt. Er war bei einer Verkehrskontrolle in der Geschwister-Scholl-Straße mit Auffälligkeiten festgestellt worden. Deshalb wurde auch die Weiterfahrt unterbunden und der Fahrzeugschlüssel vorübergehend konfisziert. Die Führerscheinstelle wird über den Vorgang ebenfalls noch in Kenntnis gesetzt.
Gegen 7.15 Uhr wurde der 18-Jährige mit seinem VW Golf angehalten und kontrolliert. Dabei fiel den Ordnungshütern drogentypische Auffälligkeiten, wie unter anderem keinerlei Pupillenreaktion, ein gestörtes Zeitempfinden und ein starkes Schwitzen bei der Kälte, auf.
Ein auf freiwilliger Basis durchgeführter Drogenschnelltest schlug ebenfalls deutlich an. Der Heranwachsende widersprach dem Vorwurf jedoch vehement. Vielmehr gab er an, am Vorabend Schmerz- und Schlafmittel eingenommen zu haben. Da auf deren Beipackzettel, den der Autofahrer mit sich führte, von einer erheblichen Beeinträchtigung beim Führen von Kraftfahrzeugen gewarnt wurde, musste der junge Mann sein Auto am Kontrollort abstellen.
Anschließend wurde in einem Schweinfurter Krankenhaus eine Blutentnahme veranlasst, um den Dingen auf den Grund gehen zu können.
Danach folgte die Entlassung des Beschuldigten.
Ein Ermittlungsverfahren ist eingeleitet worden.


Betrunkene Autofahrerin erwischt

Erheblich betrunken war eine Autofahrerin, die den Beamten am Mittwochnachmittag ins Netz ging. Sie muss jetzt mit einer Anzeige wegen Trunkenheit im Verkehr rechnen.
Gegen 17.20 Uhr wurde die 53-Jährige, die aus einem anderen Landkreis stammt, mit ihrem Mercedes Sprinter zu einer allgemeinen Verkehrskontrolle in der Straße Falkenring angehalten.
Weil ihre Atemluft nach Alkohol roch, wurde ihr ein Atemalkoholtest angeboten. Hier erreiche sie einen Wert von knapp 1,4 Promille.
Nun war an eine Weiterfahrt natürlich nicht mehr zu denken und das Fahrzeug ist verkehrssicher abgestellt worden.
Anschließend erfolgte ihr Transport zur Polizeiwache, wo ein verständigter Arzt eine Blutentnahme vornahm.
Neben einer vorübergehenden Einziehung des Fahrzeugschlüssels wurde auch noch ihr Führerschein sichergestellt.
Der geht jetzt mit einer entsprechenden Strafanzeige an die Staatsanwaltschaft.
Die Führerscheinstelle erhält ebenfalls einen Bericht.


Bus versus Lkw - erheblicher Sachschaden entstanden

Auf wenigstens 10 000 Euro, wenn nicht gar noch um einiges mehr, wird der Sachschaden geschätzt, der bei einem Verkehrsunfall am frühen Mittwochnachmittag in der Ignaz-Schön-Straße entstanden ist. Verletzt wurde bei dem Unfall zwischen einem mit rund 35 Personen besetzten Bus und einem Lkw glücklicherweise aber niemand.
Gegen 13.20 Uhr wollte der 53-jährige Fahrer eines mit Obst und Gemüse beladenen Lkw in einen Innenhof zum Entladen fahren. Dafür hielt er jedoch noch kurz vorher auf dem Fußgängerüberweg an und sortierte seine Ladungsscheine. Das Heck seines Fahrzeugs ragte noch einen knappen Meter in den Bereich des Fahrstreifens ein.
Aus bisher nicht bekannten Gründen touchierte nun ein 47-Jähriger mit seinem Mercedes Citaro Bus beim Vorbeifahren das Heck des Lkw.
Dadurch wurde der Bus an seiner rechten Seite erheblich beschädigt, der Schaden am Lkw hielt sich dagegen in Grenzen.
Beide Fahrzeuge blieben weiterhin noch fahrtauglich.



Aus dem Landkreis


Verkehrsgeschehen:


Vorfahrtsverletzung mit Sachschaden
Werneck

Auf rund 5000 Euro wird der Sachschaden geschätzt, der bei einem Verkehrsunfall am späten Mittwochvormittag an der Kreuzung der Robert-Bosch- in die Rudolf-Diesel-Straße entstanden ist.
Der Unfallverursacher wird jetzt mit einer Bußgeldanzeige belegt.
Gegen 11.15 Uhr missachtete ein 77-jähriger Ford Focus Lenker die Vorfahrtsregelung an der Kreuzung. Deshalb kam es zum Zusammenstoß mit einer Gleichaltrigen, die mit ihrer Mercedes-C-Klasse unterwegs war.
Beide Fahrzeuge blieben weiterhin fahrtauglich.


Wildunfall
SW 8, Hambach - Pfändhausen

Am Donnerstag um 5 Uhr war ein Fiat Ducato Führer auf der Kreisstraße 8 unterwegs. Zwischen Hambach und Pfändhausen, kurz nach der Abzweigung nach Holzhausen querte urplötzlich vor ihm ein Reh die Fahrbahn. Es gab kein Entrinnen mehr und es erfolgte ein Zusammenprall. Anschließen entschwand das Tier wieder in der Dunkelheit.
Deshalb wurde der zuständige Jagdpächter zu einer Absuche nach dem vermutlich schwer verletzten Tier verständigt.
Der Blechschaden wird mit 1500 Euro beziffert.
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